Die Straßen sind voll und die Herzen so leerFür manche wiegt jeder Schritt tonnenschwer.Sie lächeln am Tag und sie weinen bei NachtWeil die Last dieser Welt sie unsichtbar macht.Im Schatten der gläsernen Türme der StadtSteht jemand, der keine Kraft mehr hat.Sie rufen nicht laut, ihr Schrei ist ganz leiseEin stummer Abschied auf eine lange Reise.(Chorus)Das ist ein Lied für die Schwachen da draußen im RegenDie stolpern und fallen auf all ihren Wegen.Die Sehnsucht nach Halt, die im Dunkeln verglüht –Wenn niemand mehr hinsieht und niemand sie sieht.Wir dürfen nicht wegschauen, wir müssen sie fangenBevor ihre letzten Hoffnungen bangen.Hörst du den Herzschlag? Er fleht um ein Licht.Wir lassen sie fallen – oder wir retten sie nicht?Nein, wir retten sie jetzt!(Verse 2)Da ist ein Kind, das die Schläge erträgtEin alter Mann, den das Schicksal zerlegt.Die Frau an der Ecke, vom Leben betrogenDie Wahrheit im Rausch für Sekunden verlogen.Sie sind keine Zahlen, sie sind Fleisch und BlutVerloren im Sturm einer reißenden Flut.Ihre Mauern sind hoch, doch die Seelen sind dünnWo führt dieser Weg ohne Rettung noch hin?(Chorus)Das ist ein Lied für die Schwachen da draußen im RegenDie stolpern und fallen auf all ihren Wegen.Die Sehnsucht nach Halt, die im Dunkeln verglüht –Wenn niemand mehr hinsieht und niemand sie sieht.Wir dürfen nicht wegschauen, wir müssen sie fangenBevor ihre letzten Hoffnungen bangen.Hörst du den Herzschlag? Er fleht um ein Licht.Wir retten sie jetzt!(Bridge)Stärke misst sich nicht an Macht oder GeldSondern daran, wer den Fallenden hält.Reich ihnen die Hand, mach die Augen weit aufHör auf zu rennen im täglichen Lauf.Ein einziges Wort kann ein Ankerplatz seinNiemand von uns ist gern schach und allein.(Outro)Der Regen lässt nach, ein Funke erwacht.Wir holen sie heim aus der kältesten Nacht.Für all die Schwachen.Wir sind euer Schild.Ihr seid nicht allein.