Strophe 1
Früher war’n wir viele, immer laut, immer hier
Jeder Tag wie’n Versprechen, wir verlieren uns nie
Doch die Zeit zieht leise ihre Kreise durch uns
Und was bleibt sind Erinnerungen und ein bisschen Verlust
Pre-Chorus
Und ich hab gedacht, wenn das Leben uns trifft
Rücken wir zusammen, egal was auch ist
Doch ich hab gelernt, nicht jeder bleibt steh’n
Manche gehen weiter, ohne sich umzudreh’n
Refrain
Und es ist nicht schlimm, wenn ich alleine steh
Ich hab gelernt, dass ich auch alleine geh
Doch wenn ich nach Hause komm und ihr bei mir seid
Dann weiß ich, was wirklich bleibt
Nicht jeder Weg muss für immer sein
Nicht jeder Mensch bleibt Teil von dein’m Leben
Ich hab vielleicht weniger – doch ich hab genug
Denn ich hab euch… und das ist kein Verlust
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Strophe 2
Hab so oft gedacht, Blut hält alles zusamm’n
Doch selbst das zerbricht irgendwann
Und ich hab gehofft, dass der Schmerz uns vereint
Doch manchmal zeigt er nur, wer wirklich so meint
Pre-Chorus
Und ich hab gesehen, wie man sich verliert
Wie aus Nähe plötzlich nur noch Schweigen wird
Doch ich halt fest an dem, was ich hab
Weil mich das durch jede Dunkelheit trag’n kann
Refrain
Und es ist nicht schlimm, wenn ich alleine steh
Ich hab gelernt, dass ich auch alleine geh
Doch wenn ich nach Hause komm und ihr bei mir seid
Dann weiß ich, was wirklich bleibt
Nicht jeder Weg muss für immer sein
Nicht jeder Mensch bleibt Teil von dein’m Leben
Ich hab vielleicht weniger – doch ich hab genug
Denn ich hab euch… und das ist kein Verlust
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Bridge
Vielleicht war das alles nur ein Teil vom Weg
Um zu verstehen, worum’s wirklich geht
Nicht wie viele da sind, wenn du fällst
Sondern wer dich auffängt und bei dir hält
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Finaler Refrain (ruhiger, emotionaler)
Und ich bin nicht allein, auch wenn vieles geht
Weil das, was ich hab, wirklich zu mir steht
Und wenn ich euch seh, dann wird mir klar
Ich bin genau da, wo ich sein soll – Jahr für Jahr