[Intro]
[dark ambient intro, distant piano, low pulse]
[Verse 1]
Zehntausend Fragen, stumpf und schwer,
sie saugen mir die Seele leer.
Jeder will ein Stück vom Geist,
der tief an meinen Wurzeln reißt.
[Verse 2]
Die Welt ist hungrig, laut und gierig,
der Weg zurück wird hart und schwierig.
Ich geb mich hin, bis nichts mehr bleibt,
weil mich der fremde Wahnsinn treibt.
[Chorus]
[whispered]
Stille...
und mein Herz wird frei.
Stille...
Lärm zieht an mir vorbei.
Stille...
ich fall in mich hinein.
Stille...
ich kann endlich bei mir sein….
[instrumental piano part]
[Verse 3]
Ich schneid die Drähte aus der Wand,
Ich hab den Wahnsinn abgebrannt.
Wo eben noch die Wunde klafft,
wächst in mir erneut die Kraft.
[Chorus]
[whispered]
Stille...
und mein Herz wird frei.
Stille...
Lärm zieht an mir vorbei.
Stille...
ich fall in mich hinein.
Stille...
ich kann endlich bei mir sein….
[Verse 4]
Wo alles schweigt, beginnt der Sinn,
dort, wo ich nur noch Atem bin.
Ein schwarzer Spiegel, glatt und rein,
hier darf ich endlich niemand sein.
[Bridge]
Das Zerren bricht.
Der Lärm erfriert.
Die Angst wird klein,
bis sie sich…
im Nichts verliert!
[Final Chorus]
[whispered]
Stille...
mein Herz ist endlich frei.
Stille...
der Wahnsinn zieht vorbei.
Stille...
ich tauch noch tiefer in mich ein.
Stille...
Kraft aus meinem eignen Sein.
[Outro]
[ambient fade, distant piano, low synth, heartbeat-like pulse fading out]