(Strophe 1)
Sie steht auf, wenn der Morgen noch schläft,
mit müden Händen, doch ein Herz, das weitergeht.
Jeder Tag ein neuer Kampf, ein stiller Krieg,
doch sie trägt ein Licht in sich, das niemals siegt.
Straßen kalt, doch sie bleibt warm,
trägt die Welt auf ihrem Arm.
Keiner sieht, wie oft sie fällt,
doch sie baut sich ihre eigene Welt.
(Pre-Chorus)
Und wenn die Schatten wieder lauter schrein,
flüstert sie: „Ich geb’ nicht auf – für uns zwei.“
(Chorus)
Sie ist stärker als der Sturm,
tanzt durchs Feuer ohne Schutz.
Jede Narbe macht sie frei,
jedes Nein ein neuer Mut.
Für ihr Mädchen trägt sie Berge,
stürzt auch tausendmal – und doch:
Ihr größter Traum ist nur,
dass ihre Tochter stolz und sorglos wird,
in einer Welt, die sie selbst nie hatte.
(Strophe 2)
Manchmal weint sie leise in der Nacht,
wenn niemand hinsieht, niemand über sie lacht.
Träume begräbt sie, um neue zu säen,
für ein Leben, das ihr Kind einmal verstehen kann.
Sie lernt zu lieben, was sie nie bekam,
steht wieder auf, wenn keiner kam.
Und jedes Lächeln ihrer Kleinen
lässt sie noch fester an morgen glauben.
(Pre-Chorus)
Denn wenn die Dunkelheit ihr Herz umdreht,
weiß sie: „Ich bin der Grund, dass mein Kind sicher schläft.“
(Chorus)
Sie ist stärker als der Sturm,
tanzt durchs Feuer ohne Schutz.
Jede Narbe macht sie frei,
jedes Nein ein neuer Mut.
Für ihr Mädchen trägt sie Berge,
stürzt auch tausendmal – und doch:
Ihr größter Traum ist nur,
dass ihre Tochter stolz und sorglos wird,
in einer Welt, die sie selbst nie hatte.
(Bridge)
Und eines Tages wird das Kind verstehen,
warum Mama nie aufgehört hat zu gehen.
Warum Mut manchmal wie Schweigen klingt
und Liebe all die schweren Nächte überwindet.
(Final Chorus)
Sie ist stärker als der Sturm,
und das Leben beugt sich ihr.
Denn die Zukunft ihres Kindes
ist der Kompass in ihr.
Für ihr Mädchen schreibt sie Wege,
doch den Himmel lässt sie offen – hell und weit.
Sie kämpft allein, doch niemals einsam,
denn ihre Liebe trägt durch jede Zeit.