[Einführung]
Die Morgendämmerung bricht über stille Straßen,
Echos einer unruhigen Nacht,
Das Gewicht der Worte tragen,
Unter dem verblassenden Licht.
[Vers 1]
Sonntag flüstert in Montag, die Reise beginnt neu,
Geislitz nach Horbach, durch die Dunkelheit, durch den Morgenton.
Hände umklammern Bündel fest, in der Ruhe der Stadt,
Bewegen Sie sich mit den Schatten, während die Stadt aufwacht.
[Vorchor]
Jede Schwingung, ein Zittern des Unbekannten,
Ein Ruf in der Stille, eine Gefahr, die noch nicht gezeigt wurde.
Warten auf das Signal, um den Rhythmus am Leben zu erhalten,
Oder riskieren Sie eine stille Krise, ein Stolpern im Schritt.
[Refrain]
Fahr mal zum Nippel der Natur,
Wo sich die wilden Rufe hinter dem Heilmittel verstecken,
Ein Symbol für das Chaos, das wir ertragen,
In der Nacht, so rein, so rein.
[Brücke]
Die Angst zu fallen, im stillen Summen,
Ein Alarm in der Nacht, die tickende Trommel.
Aber trotzdem marschieren wir, durch den Zweifel und die Angst,
Vertrauen in die Morgendämmerung, um uns überall hin zu führen.
[Outro]
Der Morgen bricht durch die Angst und den Dunst,
Tageslicht enthüllt das Labyrinth der Zeitung.
Von Geislitz nach Horbach geht die Tour weiter,
Ein neuer Tag, der bei jeder Morgendämmerung erwartet.