[Verse]
Nur schwarze Schafe seh' ich, gegen den Strom,
Durch die Gassen marschier', in 'ner Welt ohne Thron,
Rauch im Atem, Spucke Gift in das Mikrofon,
Kein Respekt, keine Gnade, geb' kein Fick auf den Lohn.
[Verse 2]
Alte Schule, bin der Fluch in euerm Traum,
Schmetter Worte wie Fäuste, Gesichtsausdruck aus Eis und Schaum,
Zwischen Ruinen und Trümmern, ich erhebe mich im Staun,
Von der Asche zum Phönix, nie von meiner Krone geraubt.
[Chorus]
Gegen den Strom, ich geh' den andren Weg,
Stimme tief, wie Donnerschlag, der durch die Wälder geht,
Blick wie Feuer, kalt wie die Realität,
Unbezwingbar, meine Macht, niemals zu spät.
[Verse 3]
Echo in den Straßen, aus den Boxen brüllt,
Geschlagene Herzen, die vom Sound geheilt und gefüllt,
Blut auf der Straße, die Wahrheit ungestillt,
Kein Friede, kein Kompromiss, hier im Schatten ertrille ich.
[Verse 4]
Gegner am Boden, Tränen mischen sich mit dem Schweiß,
Worte wie Klingen, schneiden durch die Dunkelheit,
Kein Mitleid, kein Halt, das Echo schallt leis,
Der König ohne Krone, der die Meute zerreißt.
[Chorus]
Gegen den Strom, ich geh' den andren Weg,
Stimme tief, wie Donnerschlag, der durch die Wälder geht,
Blick wie Feuer, kalt wie die Realität,
Unbezwingbar, meine Macht, niemals zu spät.