[Verse 1]
Ich weiß, ich bringe Last mit,
und Nächte ohne Ende.
Stille Stürme in der Brust,
Kämpfe in den Händen.
Gedanken, die nicht gehen,
sie kreisen mich kaputt.
Und in mir schlägt ein Herz,
das viel zu tief noch sucht.
[Pre-Chorus]
Doch wenn du mich ansiehst,
wird alles etwas leicht.
Ich fall nicht nur in Schatten,
wenn deine Nähe bleibt.
[Chorus]
Durch all das hindurch
halt ich dich fest.
Durch all das hindurch
bleib ich dein Rest.
Durch all das hindurch
geh ich zu dir.
Durch all das hindurch
lieb ich nur dich.
[Verse 2]
Ich hab so oft gezweifelt,
ob ich zu viel bin für uns.
Zu laut in meinen Zweifeln,
zu müde für den Schwung.
Doch du bleibst da bei mir,
wenn wieder alles wankt.
Du hörst die leisen Risse
und nimmst mir etwas Angst.
[Pre-Chorus]
Dann leg ich ab, was brennt,
an deinem sicheren Rand.
Und jeder schwere Morgen
liegt plötzlich auf deiner Hand.
[Chorus]
Durch all das hindurch
halt ich dich fest.
Durch all das hindurch
bleib ich dein Rest.
Durch all das hindurch
geh ich zu dir.
Durch all das hindurch
lieb ich nur dich.
[Bridge]
Wenn alles in mir fällt,
fang mich im Fallen auf.
Ich brauch kein großes Wunder,
nur deinen ruhigen Glauben.
Und wenn die Nacht mich findet,
sag mir, ich bleib hier.
Dann wird aus all dem Bangen
ein leises Ja in mir.
[Chorus]
Durch all das hindurch
halt ich dich fest.
Durch all das hindurch
bleib ich dein Rest.
Durch all das hindurch
geh ich zu dir.
Durch all das hindurch
lieb ich nur dich.