

Prompt / Lyrics
🎵 Lied: „Im Schweigen der Herzen“ Vers 1 Als alles begann, standen plötzlich alle bereit, folgten Schritten ins Ungewisse, ohne Ziel, ohne Klarheit. Und das Leiden wurde größer, größer als jedes Wort, wie ein Schrei tief im Innern, doch niemand hörte ihn dort. Vers 2 Im Schweigen der Herzen riss der Schmerz uns entzwei, dort ging alles so schnell, keine Zeit war mehr frei. Unser Leiden blieb verloren, wie ein Wind ohne Sinn, fiel auf Wände und Wohnungen, traf uns alle tief drin. Pre-Refrain Man gab so viel, um zu schweigen, damit niemand versteht, man verband Angst mit der Trauer, bis die Wahrheit vergeht. Und die Last fiel auf uns nieder, wie die Nacht auf das Land, ließ Narben in unseren Seelen, tief eingebrannt. Refrain Im Schweigen der Herzen, war nur Schmerz, war nur Leid, niemand hörte unser Rufen, niemand war für uns bereit. Und das Leiden fiel nieder wie Regen auf Stein, nahm die Träume, nahm Leben, ließ uns ganz allein. Vers 3 Wo sind all die Träume, die wir einst noch geseh’n? Sie sind still in den Mauern, im Vergessen verweh’n. Und jede Tür, die sich schloss, war ein Abschied so stumm, als hätte die ganze Welt sich gedreht – ohne uns. Bridge Doch der Schmerz bleibt bestehen, keine Zeit nimmt ihn fort, denn was tief in uns lebt, findet immer ein Wort. Und selbst in den Ruinen, wenn die Angst uns umgibt, bleibt Erinnerung lebendig, die niemals vergibt. Refrain (Finale) Im Schweigen der Herzen, bleibt das Leid, bleibt der Schmerz, so viele Stimmen verstummten in einem gebrochenen Herz. Und die Last fiel auf uns nieder, schwer wie Stein, kalt wie Zeit, doch die Erinnerung lebt weiter für die Ewigkeit.
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2:58
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3/18/2026