[Vers 1]
Julian von der Schaft
Steht früh auf dem Acker
Schuhe voller Staub
Kaffee wird immer knapp
Er lacht mit den Krähen
Schiebt den Tag vor sich her
Redet leise mit Bäumen
Als wär’n sie sein Heer
[Chorus]
Julian von der Schaft
Hat seltsame Träume in der Nacht
Läuft durch die Reihen
Keiner lacht
Nur er und der Wind
Der über ihn wacht
Julian von der Schaft
Trägt seine Geschichten wie eine Last
Flüstert den Zweigen
Was ihn so nervt
Bis irgendwann doch ein Baum mit ihm scherzt
[Vers 2]
Die Sonne brennt tiefer
Die Hände voll Harz
Auf der Zunge ein Fluch
Im Gesicht nur Spaß
Er zählt seine Sorgen
An jedem Ast
Wirft sie hinunter
In die feuchte Rast
[Chorus]
Julian von der Schaft
Hat seltsame Träume in der Nacht
Läuft durch die Reihen
Keiner lacht
Nur er und der Wind
Der über ihn wacht
Julian von der Schaft
Trägt seine Geschichten wie eine Last
Flüstert den Zweigen
Was ihn so nervt
Bis irgendwann doch ein Baum mit ihm scherzt
[Bridge]
Vielleicht bleibt er hier
Zwischen Erde und Laub (oh ja)
Wo keiner mehr fragt
Was er eigentlich braucht
[Chorus]
Julian von der Schaft
Hat seltsame Träume in der Nacht
Läuft durch die Reihen
Keiner lacht
Nur er und der Wind
Der über ihn wacht
Julian von der Schaft
Trägt seine Geschichten wie eine Last
Flüstert den Zweigen
Was ihn so nervt
Bis irgendwann doch ein Baum mit ihm scherzt