[Verse]
Schwarzer Nebel frisst die Zeit Schatten ziehen
Flüsternde Wände erzählen von Dingen die geschehen
Blutgetränkte Straßen flüstern alte Namen
Flucht unmöglich überall diese verdammten Rahmen
[Verse 2]
Dunkle Schritte hallen tief in der kalten Nacht
Schwere Stille drückt mich nieder keine Flucht gedacht
Die Vergangenheit schreit in meinem tauben Ohr
Pyramid Kopf jagt mich immer und immerfort
[Chorus]
Rote Klingen schneiden durch die Zeit
Alte Wunden reißen auf so breit
Gefangen in der Stadt die nie vergisst
Wo der Schmerz meine Seele frisst
[Verse 3]
Er trägt die Last von Schuld und Qual
Sein Blick so leer sein Urteil brutal
Jeder Schritt ein Donner jeder Atem schwer
Pyramid Kopf ist hier ich kann nicht mehr
[Bridge]
Der Nebel schließt mich ein kein Entrinnen
Die Schatten tanzen wild beginnen zu spinnen
Vergangenheit wie ein Schrei aus der Ferne
Pyramid Kopf das Feuer in der Finsternis die Sterne
[Chorus]
Rote Klingen schneiden durch die Zeit
Alte Wunden reißen auf so breit
Gefangen in der Stadt die nie vergisst
Wo der Schmerz meine Seele frisst