Ich renn durch Schatten, such nach Licht,
mein Spiegelbild zerbricht Gesicht für Gesicht.
Borderline – ein Sturm in mir,
Liebe brennt, doch sie verbrennt mit dir.
Ich bau Mauern, Stein auf Stein,
um endlich frei, doch nie allein zu sein.
Hass schläft leise in der Brust,
flüstert von Schmerz und alter Lust.
Ich halt dich fest, obwohl du mich frisst,
weil du das Chaos bist, das mich vermisst.
Borderline – mein Herz in Scherben,
Liebe und Hass sind meine Götter, meine Erben.
Ich bau Mauern, um nicht zu zerbrechen,
doch sie stürzen ein, wenn wir uns versprechen.
Borderline – du Feuer, du Gift,
du bist der Schmerz, der mich am Leben hält und trifft.
Dein Blick – ein Messer, tief und klar,
du bist so fern und doch so nah.
Ich schrei dich an, doch bleib dabei,
weil ohne dich fühl ich mich nie mehr frei.
Mein Kopf ein Krieg, mein Herz ein Schrei,
du sagst “Bleib”, und ich brech entzwei.
Zerbrechen fühlt sich an wie Glut,
wie eine Wunde, die nie ruht.
Borderline – mein Herz in Scherben,
Liebe und Hass sind meine Götter, meine Erben.
Ich bau Mauern, um nicht zu zerbrechen,
doch sie stürzen ein, wenn wir uns versprechen.
Borderline – du Feuer, du Gift,
du bist der Schmerz, der mich am Leben hält und trifft.
Zerbrechen – oh, oh – an dir,
Zerbrechen – oh, oh – in mir!
Borderline – kein Weg, kein Ziel,
nur Liebe, Hass, zu viel, zu viel.
Ich bau Mauern, sie fallen ein,
und aus den Scherben schrei ich: „Ich bin dein!“
Mauern aus Glas – ich seh dich klar,
doch jeder Kuss wird zur Gefahr.
Borderline – du bleibst in mir,
mein Fluch, mein Feuer, mein Revier.