

Prompt / Lyrics
[Strophe 1] Der Koffer steht bereit, schon viel zu lang im Flur Ich folge keiner Karte, ich folge meiner Natur Die Welt ist viel zu groß für ein Zimmer aus Beton Ich such’ das Gold im Morgenlicht, die nächste Sensation Manche sagen, ich sei rastlos, manche nennen mich ein Kind Doch ich bin nur ein Segel im allerstärksten Wind. [Pre-Chorus] Ich schau’ nicht zurück, was gestern war, ist Staub Ich vertrau’ auf das Glück, weil ich fest daran glaub’ Dass hinter jedem Hügel ein neues Wunder liegt Und wer die Erdenschwere mit einem Lächeln besiegt... [Chorus] Denn ich bin Schütze – der Pfeil ist schon gespannt Ich suche nach der Wahrheit im unbekannten Land Mit dem Bogen in der Hand und dem Feuer im Blut Gibt mir die weite Ferne den allergrößten Mut Kein Ziel ist mir zu weit, keine Hoffnung ist zu kühn Ich lass’ die Funken sprühen! [Strophe 2] Ich sag’ dir, was ich denke, ganz ohne falsches Spiel Die nackte, ehrliche Wahrheit – das ist mein höchstes Ziel Vielleicht bin ich direkt, vielleicht treff’ ich mal daneben Doch ich will Tiefe spüren, ich will das ganze Leben Philosophen in der Bar oder Sterne in der Nacht Ich hab’ über das Schicksal schon so oft gelacht. [Bridge] Jupiter ist mein Gefährte, er macht die Räume weit Ich brauche keine Ketten, ich brauch’ Unendlichkeit Ein Optimist aus Eisen, ein Sucher nach dem Sinn Ich bin erst wirklich da, wenn ich schon wieder woanders bin. [Chorus] Denn ich bin Schütze – der Pfeil ist schon gespannt Ich suche nach der Wahrheit im unbekannten Land Mit dem Bogen in der Hand und dem Feuer im Blut Gibt mir die weite Ferne den allergrößten Mut Kein Ziel ist mir zu weit, keine Hoffnung ist zu kühn Ich lass’ die Funken sprühen! [Outro] Immer weiter, immer höher... Der Horizont ist erst der Anfang. Ja, ich zieh’ weiter. (Fading out) Mein Pfeil fliegt ins Licht... In das Licht.
Tags
Zionwave, Reggae, melancholisch
3:07
No
1/21/2026