Der raue Wind bläst, spür die Freiheit im . Gesicht,
Aufgewühlte Wellen, die Natur spricht,
Farbenpracht am Himmel, spiegelt sich im Meer,
Jeder Tag ein neues Bild, unendlich und mehr.
Manchmal ruhig, wie ein sanfter Traum,
Doch die Kraft des Wassers ist gewaltig und bleibt kein Traum.
Die Vielfalt hier, sie zieht mich in den Bann,
Jeder Sonnenuntergang, ein neuer Anfang, Mann.
Salz auf den Lippen, den Geruch von Algen in der Nase,
Wortkarge Menschen, die in der Not nicht versagen.
Freundschaften, die halten, wie die Wellen am Strand,
Eins mit den Elementen, hier fühl ich mich nicht am Rand.
Der Wind pustet den Kopf frei, Gedanken fliegen,
In der Stille des Meeres kann ich wirklich siegen.
Die Wellen erzählen Geschichten, die nie enden,
Hier am Wasser, wo die Seelen sich finden.
Die Leute hier, sie reden nicht viel,
Doch wenn’s drauf ankommt, sind sie da, das ist das Ziel.
Ein Blick, ein Nicken, das sagt mehr als Worte,
Gemeinsam stark, wir trotzen der See.
Salz auf den Lippen, den Geruch von Algen in der Nase,
Wortkarge Menschen, die in der Not nicht. versagen.
Freundschaften, die halten, wie die Wellen am Strand,
Eins mit den Elementen, hier fühl ich mich nicht am Rand.
Die Wellen kommen und gehen, wie die Zeit,
Doch die Erinnerungen bleiben, sind für die Ewigkeit.
Hier am Meer, wo die Freiheit regiert,
Finde ich Frieden, der mich nie verliert.
So leb ich mein Leben, am Ufer des Meeres,
Mit dem Wind in den Haaren, unter dem weiten Himmel.
Das Meer ist mein Freund, es zeigt mir den Weg,
In dieser unendlichen Vielfalt, da fühl ich mich lebendig und stark, wie ein Steg.