Yeah – kein Filter, kein Fake, kein Glanz
Nur ein Blick in mein Herz, keine Show, kein Tanz
Sie woll’n Stories mit Gold und ’nem Happy End
Doch ich schreib Zeilen, die der Regen kennt
Ich kam von unten, wo Träume oft sterben,
wo Kids lernen, zu lügen, bevor sie was erben.
In nem Viertel, das keiner erwähnt,
außer du brauchst ’n Klischee, das brennt.
Hab zu oft in die Leere geglotzt,
mit nem Kopf voller Fragen, die keiner mir boxxt.
Keine Anleitung, kein Plan, nur ein Herz,
das zu laut schlägt und kämpft trotz dem Schmerz.
Zu viele Tage im Schatten verbracht,
doch ich lernte zu laufen, auch mitten in Nacht.
Denn wer fliegt, fällt tief – wer steht, bleibt echt,
und wenn keiner dich sieht, bist du trotzdem gerecht.
Ich bau aus Zweifel mein Fundament,
aus Scheitern hab ich mich selbst erkennt.
Kein Star, kein Held, nur ein Mensch mit Narben,
aber immer noch hier – mit echten Farben.
Ich bin echt geblieben, auch wenn keiner mir glaubt,
hab die Wahrheit geschrieben, wenn der Himmel verblaut.
Keine Masken im Licht, keine Lügen im Beat,
nur ein Junge, der spricht, was er fühlt, was er sieht.
Denn ich leb für den Takt, für die Zeile im Wind,
für das Funkeln im Dreck, das die Schwachen gewinnt.
Und wenn alles zerbricht – bleib ich trotzdem hier,
denn mein Rap ist mein Weg und mein Leben – Papier.
Ich brauch kein Gold um den Hals, keine Likes im Netz,
nur ’nen Beat, der mich trägt, wenn das Leben verletzt.
Jede Line, die ich schreib, ist ein Teil von mir,
und wenn du fühlst, was ich meine – dann sprech ich zu dir.
Sie sag’n: “Mach’s für Fame, mach’s für Geld und Klicks”,
doch ich mach’s für den Tag, der mich innerlich fickt.
Für die Stille im Raum, für die Angst vorm Sein,
für das Kind in mir drin, das sagt: “Du bist klein.”
Doch ich bin groß in Gedanken, groß in Vision,
baue Träume aus Staub, setz sie fest wie Beton.
Bin gefallen, gestolpert, doch nie ganz gebrochen,
jeder Zweifel in mir – tausend Zeilen gesprochen.
Rap war mein Hafen, mein Rückzugsort,
wenn draußen der Sturm kam, gab mir ein Wort:
Mut, Wahrheit und Kraft in nem Takt, der bleibt –
und ein Echo von mir, das die Zeit beschreibt.
Ich bin echt geblieben, auch wenn keiner mir glaubt,
hab die Wahrheit geschrieben, wenn der Himmel verblaut.
Keine Masken im Licht, keine Lügen im Beat,
nur ein Junge, der spricht, was er fühlt, was er sieht.
Denn ich leb für den Takt, für die Zeile im Wind,
für das Funkeln im Dreck, das die Schwachen gewinnt.
Und wenn alles zerbricht – bleib ich trotzdem hier,
denn mein Rap ist mein Weg und mein Leben – Papier.
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Und wenn keiner mehr hört, was ich sage,
schreib ich weiter – Zeile für Zeile, bis zur letzten Tage.
Denn echt sein ist selten, doch ich bleib dabei –
kein Verkauf meiner Seele – ich bin wirklich frei.