

Prompt / Lyrics
🎵 „Wie die Macht kam“ – Mucky1967 Verso 1 Ein Land am Boden, zerbrochen im Wind, nach dem Krieg wusste keiner, wer wir sind. Straßen voll Hunger, Gesichter aus Stein, jeder fragte sich: „Wann hört das auf, wann wird es wieder sein?“ Die Hoffnung verloren, der Glaube so klein, die Zukunft war dunkel, keiner fühlte sich frei. Und irgendwo laut, aus der Menge heraus, kam eine Stimme – sie schrie alles aus. Pré-Refrão Er sprach von Stärke, von Ordnung und Licht, doch hinter den Worten sah man die Wahrheit nicht… Refrão So kam die Macht… nicht in einer Nacht, sondern leise, bis keiner mehr widersprach. Mit Angst im Herzen und Wut im Blick, ging ein ganzes Land Schritt für Schritt zurück. So kam die Macht… durch Worte und Schein, durch Hoffnung, die falsch war, doch niemand sah’s ein. Und als sie merkten, es war schon zu spät, war Freiheit verloren… und keiner versteht. Verso 2 Sie gaben Versprechen von Arbeit und Brot, doch säten sie heimlich den Hass und die Not. Sie suchten nach Schuldigen, zeigten mit Hand, auf Menschen, die anders – am Rand von dem Land. Die Stimmen wurden lauter, die Zweifel zu klein, wer nicht mit ihnen war, sollte Feind sein. Und viele schwiegen… aus Angst oder Zeit, doch Schweigen wird irgendwann Mitschuld – bereit. Pré-Refrão Ein Spiel mit der Wahrheit, ein gefährlicher Plan, und keiner hielt dieses Feuer mehr an… Refrão So kam die Macht… nicht in einer Nacht, sondern leise, bis keiner mehr widersprach. Mit Angst im Herzen und Wut im Blick, ging ein ganzes Land Schritt für Schritt zurück. Ponte Die Türen geschlossen, die Stimmen verstummt, die Freiheit verloren, das Herz wurde stumm. Und was einst begann mit Worten allein, wurde zur Dunkelheit tief im Sein. Final (Refrão emocional) So kam die Macht… und keiner sah, wie schnell aus Hoffnung Gefahr geschah. Drum hör nie auf, die Wahrheit zu seh’n, und bleib nicht still, wenn die Zeichen entsteh’n. 💙
Tags
Deutsche rap dueto
2:29
No
3/25/2026