

Prompt / Lyrics
[Verse 1] In der Tiefe der Nacht liegt der Neubeginn, leise atmet die Dunkelheit, trägt uns dahin. Durch ihre Stille dürfen wir wieder ahnen, wie Sterne flüstern, alte Wunden zu verjagen. Jede Freude ist unbegrenzt, ein offenes Meer, Jede Vorsicht ist unbegründet, wir folgen ihr sehr. [Chorus] Und jede Liebe findet Heimat, findet Raum, wir bauen aus dem Schweigen unsern Traum. In der Tiefe wächst das Licht, das uns befreit, wir halten uns, verlieren uns, sind endlich weit. Jede Liebe findet Heimat, hier und jetzt, so nah. [Verse 2] Wenn die Welt sich dreht und Schatten sich verflüchtigen, tragen wir die Hoffnung wie Feuer, das nicht erlischt. Die Nacht ist kein Ende, sie ist ein leiser Schwur, ein Atemzug, ein Neubeginn, ein offenes Tor. Jede Freude ist unbegrenzt, wir geben sie zurück, Jede Vorsicht ist unbegründet, wir folgen dem Glück. [Chorus] Und jede Liebe findet Heimat, findet Raum, wir bauen aus dem Schweigen unsern Traum. In der Tiefe wächst das Licht, das uns befreit, wir halten uns, verlieren uns, sind endlich weit. Jede Liebe findet Heimat, hier und jetzt, so nah. [Bridge] Zwischen Atemzügen wächst ein leiser Klang, ein Versprechen, das uns trägt, so warm und lang. Alte Pfade werden still, wir gehen ohne Plan, nur Herz und Mut als Kompass, Hand in Hand voran. [Outro] In der Tiefe der Nacht bleibt unser Neubeginn, ein Flüstern, das verweilt, ein leuchtender Sinn. Jede Liebe findet Heimat — wir tragen sie fort, bis Morgen uns empfängt an einem neuen Ort.
Tags
 Klassik, male
3:29
No
2/11/2026