(Verse 1)
Du bist mein Feuer, mein Verlangen,
Doch ich weiß, du kannst mich nie fassen,
Deine Schatten jagen mich Tag und Nacht,
Ein Wunsch, der nie erfüllt, nur Schmerz macht.
(Pre-Chorus)
Ich will dich lieben, doch du bist so fern,
Egal wie sehr ich dich vermeid,
Du bist alles – auch unerreichbar,
Und das zerreißt mein Herz, lässt mich verzweifeln – doch ich bleib’ dabei.
(Chorus)
Für immer unerreichbar, so schwer zu ertragen,
Meine Liebe bleibt, doch du kannst sie nie halten,
Die Flamme brennt, obwohl sie mich verbrennt,
Und ich schreie in meinem Herz: Du bleibst mein Geheimnis, mein Schmerz.
(Verse 2)
Jede Nacht träume ich von dir,
Wünschte, du könntest bei mir sein,
Doch du bist nur eine Illusion,
Ein Schatten, der mich zerbricht in Ton.
(Pre-Chorus)
Bin im Kampf mit mir selbst, will dich vergessen,
Doch in mir brennt die Sehnsucht so tief,
Du bist das Feuer, das mich zerreißt,
Und trotzdem hold’ ich an deiner Liebe fest, egal was passiert.
(Chorus)
Für immer unerreichbar, so schwer zu ertragen,
Meine Liebe bleibt, doch du kannst sie nie halten,
Die Flamme brennt, obwohl sie mich verbrennt,
Und ich schreie in meinem Herz: Du bleibst mein Geheimnis, mein Schmerz.
(Bridge)
Ich fühl’ die Wut, doch auch die Liebe,
Dieses Gefühl zerreißt mich in zwei,
Unerreichbar – meine große Pein,
Doch ich liebe dich, auch wenn du nie bei mir sein wirst.
(Outro)
Für immer unerreichbar, das ist unser Schicksal,
Doch meine Liebe bleibt – stark im Schmerz,
Und vielleicht werde ich irgendwann versteh’n,
Dass manchmal die Liebe nur das ist:
Schmerz, der niemals vergeht.