

Prompt / Lyrics
Im Schatten der Gassen, von der Nacht umhüllt, lebte ein Dieb, von Sehnsucht erfüllt. Nicht Gold und nicht Silber begehrte sein Herz, nur ein Blick von ihr – egal welcher Schmerz. Hoch in der Burg, hinter Mauern aus Stein, lebte die Prinzessin, stolz und allein. Ihr Lächeln war kalt wie der Winter im Land, doch hielt sie sein Herz fest in der Hand. So schlich er sich leise durch Tore und Wacht, getrieben von Hoffnung in finsterer Nacht. Für einen Blick,- für ein Gefühl, verlor er sich selbst im falschen Spiel. Ihr Herz ist aus Eis, so fern, und so kalt – doch Liebe zeigt sich anders - ihm bald. Er fand sie im Saal, bei flackerndem Schein, sie wartete dort, – nicht ganz allein. Die Ketten sie klirrten, der Kerker war kalt, sein Schicksal besiegelt, sein Ende naht bald. Der Strick wird der Lohn deiner Taten nun sein, ihr Lächeln gefroren im kalten Schein. Doch tief in der Dunkelheit, in der Stille und sacht, geschah etwas, – das er niemals gedacht. Für einen Blick, für ein Gefühl, verlor er sich selbst im falschen Spiel Ihr Herz aus Eis, so fern, und so kalt – doch Liebe zeigt sich anders - ihm bald. Ein Mädchen trat leise zu ihm hin, mit Brot in der Hand, mit Wärme im Sinn. Ihr Lächeln so sanft, ihre Augen so klar, sie liebte den Dieb, so wie er war. In der tiefsten Nacht, ohne ein Wort, nahm sie die Schlüssel, – und führte ihn fort. Durch Gänge und Tore, die Mauern erklimmt, kein böses Herz, ihre Liebe bestimmt. Er sah nun endlich, was er nie gesehen: Wahre Schönheit, – im Herzen entstehen. Und so zog er weiter, doch nicht mehr allein, denn Liebe kann leise und – wahrhaftig sein. Doch tief in der Dunkelheit, in der Stille und sacht, geschah etwas, – das er niemals gedacht. Er sah nun endlich, was er nie gesehen: Wahre Schönheit, – im Herzen entstehen. Und so zog er weiter, doch nicht mehr allein, denn Liebe kann leise und – wahrhaftig sein. [Intro] [Bridge] [Final Chorus]
Tags
Mittelalter Folk-Rock, Märchen, Emotional, male
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No
3/29/2026