[Verse]
Der Wald flüstert still im alten Licht
Wurzeln greifen tief
In Finsternis dicht
Der Mond ruft leise
Ein steinern Schrei
Im Schatten
Wo die Seelen frei
[Chorus]
Ewiger Sturm
Die Erde bebt
Jedes Blatt ein Lied
Das Leben webt
Zwischen Licht und Dunkel
Herz und Stein
Hier bin ich nah
Und doch allein
[Verse 2]
Ein Rabe ruft vom hohen Grat
Trägt das Echo einer alten Tat
Flammen tanzen wild in der Nacht
Der Wind singt Lieder von verlor’ner Schlacht
[Chorus]
Ewiger Sturm
Die Erde bebt
Jedes Blatt ein Lied
Das Leben webt
Zwischen Licht und Dunkel
Herz und Stein
Hier bin ich nah
Und doch allein
[Bridge]
Wolken ziehen
Tief und schwer
Mit jedem Schritt spür ich mehr
Blut tropft sanft von der Zeit herab
Und trotzdem pflanz ich neue Saat
[Chorus]
Ewiger Sturm
Die Erde bebt
Jedes Blatt ein Lied
Das Leben webt
Zwischen Licht und Dunkel
Herz und Stein
Hier bin ich nah
Und doch allein