**Vers 1**
In den Schatten der Nächte, da schau ich hinaus,
Die Welt ruft nach mir, ich geb’ ihr mein Haus.
Ein Lächeln auf Lippen, doch tief drin ein Schmerz,
Für andere geb’ ich, doch verlier’ mein Herz.
**Refrain**
Wo bin ich, wenn der Tag zum Ende neigt?
Jeder Schlag meines Herzens, doch niemand zeigt,
Die Liebe, die ich gebe, bleibt oft ungesehen,
In diesem Leben fühl' ich mich so verloren und erlegen.
**Vers 2**
Jede Träne für dich, doch weinen darf ich nicht,
Denn wenn ich schwach bin, verlier’ ich mein Licht.
Ich höre die Stimmen, die rufen nach mehr,
Egal wie ich leide, ich trage die Schwer’.
**Refrain**
Wo bin ich, wenn der Tag zum Ende neigt?
Jeder Schlag meines Herzens, doch niemand zeigt,
Die Liebe, die ich gebe, bleibt oft ungesehen,
In diesem Leben fühl' ich mich so verloren und erlegen.
**Bridge**
Wo sind die Augen, die auch mich mal sehen?
Wo ist die Hand, die mir hilft weiterzugehen?
Ich schrei’ in die Nacht, doch es bleibt still wie der Wind,
Ein Echo der Fragen, wo ich nur der Helfer bin.
**Refrain**
Wo bin ich, wenn der Tag zum Ende neigt?
Jeder Schlag meines Herzens, doch niemand zeigt,
Die Liebe, die ich gebe, bleibt oft ungesehen,
In diesem Leben fühl' ich mich so verloren und erlegen.
**Outro**
Ich such’ nach mir selbst unter all dem Gewicht,
Warte auf den Moment, der mir endlich verspricht,
Dass ich auch das Recht habe, zu leben und zu sein,
Mit all meinen Wünschen, nicht nur für die Andern,
auch für mich allein.