(Intro - Sehr langsam, verhallt)
Wir stehen wieder hier...
Ganz am Anfang.
Alles brennt nieder,
und wir sehen nur zu.
(Verse 1)
Schau uns an, wie wir im Kreis rennen,
während die Lügen unsere Haut verbrennen.
Du sagst, es ist alles gut, doch dein Blick ist leer,
wir atmen ein, doch die Luft wiegt tonnenschwer.
Ich hab gekämpft, bis die Knöchel blutig waren,
hab versucht, uns durch diese Nacht zu fahren.
Doch du? Du lügst dir selbst in dein Gesicht,
verlierst die Treue, verlierst dein eigenes Licht.
(Pre-Chorus)
Wieder allein.
Wieder im Dreck.
Alles, was wir waren...
einfach weg.
(Chorus - Schwer und schleppend)
Wir sind verloren in dem Gift, das wir Liebe nannten,
sind gegen Mauern gerannt, die wir beide schon kannten.
Wir haben alles gegeben und nichts mehr in der Hand,
nur noch Asche und Staub in einem sterbenden Land.
Du belügst dich selbst, bis die Wahrheit zerbricht,
doch am Ende des Tunnels... da wartet kein Licht.
(Verse 2)
Es ist diese Stille, die mich langsam erstickt,
weil jeder Schwur von dir mein Herz nur noch knickt.
Wir haben das Leben verflucht und den Himmel gejagt,
doch wir haben am Ende einfach nur versagt.
Du schaust in den Spiegel und siehst einen Fremden,
versuchst dein Schicksal mit Lügen zu wenden.
Doch die Enttäuschung ist der einzige Gast,
der uns geblieben ist – eine ewige Last.
(Outro - Ausfading)
Wir sind allein...
Schon wieder.
Du lügst weiter.
Ich bleibe hier stehen.
Ganz allein.