[Intro]
[Deep synth pulse, slow industrial hammering, no drums yet, building tension]
[Verse 1]
[Spoken word, dry, every line a punch, baritone]
Messer im Rücken
Asche im Mund
Augen geblendet
Im Herzen wund
[Verse 2]
[Bass and synth enter, no guitar yet, dark and rising]
Feuer von außen
Zweifel von innen
Wer glaubte ich fall –
sah mich nur beginnen
[Chorus]
[Wall of distorted guitars, epic and absolute, powerful operatic delivery]
Ich stehe noch!
wenn alles bricht.
Ich stehe noch!
im Gegenlicht.
Was mich nicht tötet.
formt mein Gesicht.
Ich stehe noch!
Ich – stehe – noch!
[Verse 3]
[Music drops back, only pulse, vocals cold and quiet]
Blicke wie Klingen
Worte wie Schlingen
Jede Tat.
ein Verrat.
[Verse 4]
[Quieter, dangerously calm, almost whispered]
Die Narben verblassen
Die Spuren sind klar
Ich bin nicht mehr der
Der ich gestern noch war
[Chorus]
[Full force, ghost choir underneath, maximum intensity]
Ich stehe noch!
wenn alles bricht.
Ich stehe noch!
Und Weiche nicht!
Was mich nicht tötet.
formt mein Gesicht.
Ich stehe noch!
Ich – stehe – noch!
[Bridge]
[Only piano and voice, each line suspended in silence]
Kein Blick zurück –
Kein falsches Wort
Was gestern war –
Weht der Wind fort
[spoken, barely audible]
Ich hab nicht gewartet
Ich hab nicht gelacht
Ich hab einfach nur
[single guitar strike, then everything explodes]
– weitergemacht.
[Final Chorus]
[Maximum energy, full orchestra, choir, guitars, after last word one single drum hit then total silence]
Ich stehe noch!
wenn alles bricht.
Ich stehe noch!.
und frage nicht.
Was mich nicht tötet.
Macht mich hart
Ich stehe noch!
Ich – stehe – noch!
Ich stehe noch!
Was auch geschieht
Ich stehe noch!.
Wie schwer es wiegt!
Was mich nicht tötet.
Macht mich stark
Ich stehe noch!
Ich – stehe – noch!
[Outro]
[Original synth pulse returns, once, twice, gone]
[End]