Pa pa papa war weg
Da war ich nicht sechs
Mama kein Geld
Da ham wir halt Pech
Ganja dann pep
Aber daraus wurd meth
Von Mannheimer Ghetto nach schmalle das gleiche nur schmaler
die letzten 10 Jahre voll Blut schmeckten bitter, kein Strom, kerzenschimmer, mein Lohn, rechte wichser, seid soh kleine ficker, Zeitnot bis zum Winter.
187 lässt grüßen ihr notgeilen pisser.
Den Film den ihr schiebt ist nur was für Kinder.
Meine letzte Dekade Reinfall
Viel durchgemacht kein spaß
Das Leben macht Dich eiskalt
gefühle zeigen auf kein fall
Du Allein wenn es endet und bleibst einsam
scheinbar hatten wir doch was gemeinsam
Das Gegenteil von Einklang, nur gut, dass ich es dann einsah
Bin nun weg aber bin ich mal da
Erkenn ich keine Fratzen, die Straßen sehr fremd,
Passanten wie Masken, gefühllos, geblendet.
Flashbacks wie Nebel und Dunst,
Seh Gespenster von früher auf Scheiben aus Kunst
Der Asphalt erzählt mir von Freunden, die starben,
von Nächten im Rausch, von den Fluchten, den Narben.
Jetzt ist Der Blick in den Spiegel schärfer denn je,
ich erkenne mich wieder – und trotzdem tuts weh.
das Ziel ist eine Patekk Philiep
die das Handgelenk ziert
Dann Mathematik bis zur Quantenphysik.
Ohne studieren schon analysiert.
diggah komm ich’s nächste mal nach schmalle
Diggah Niemand wird mich halten, diggah es wird richtig knallen
keine Zeit um die faust zu ballen skimasken und Messer im anschlag wie knarren
Denn wer an Jannik vertickt endet als bastard mit Stich bastard bastard bastard mit Stich und sei dir mal sicher im knast Land ich nicht
Stich
Stich
Stich