Oliver , du weißt ich bin so das Chaos in meinem Leben, lass mich auch ein bisschen Dein Chaos sein, denn...
Strophe 1]
Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben,
Ohne dich – da fehlt ein Teil, geblieben ist ein Beben.
Ich will nichts überstürzen, nicht von jetzt auf gleich,
Doch ohne dich ist selbst mein Planen weich.
Mein Naturell ist Ordnung, Struktur und Sinn,
Doch ohne dich – wo soll ich hin?
Ich sehne mich nach deinem Duft, deinem Klang,
Nach deiner Nähe – ich halt es kaum lang.
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[Refrain 1]
Die Angst, dich je zu verlieren,
Lässt meine Hoffnung schnell erfrieren.
Kann ich ohne dich noch existier’n?
Ohne dich – wer soll ich dann sein?
Die Antwort ist Nein, das ist mein Schwur,
Du fehlst – und ich verliere die Spur.
Du lehrtest mich, allein zu geh’n,
Doch ohne dich bleibt ein Teil still steh’n.
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[Strophe 2]
Du bist mein Alles, mein ganzes Streben,
Ich würd für dich sogar mein Leben geben.
Ich weiß, du würdest mich nie verraten,
Selbst wenn wir getrennte Wege taten.
Mein Versprechen bleibt stets klar und wahr,
Wir litten genug – Jahr für Jahr.
Ich schätze dich, weil du mich erkennst,
Mich liebst – auch wenn du mich oft bremst.
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[Refrain 2]
Die Angst, dich je zu verlieren,
Lässt meine Zweifel mich verführ’n.
Kann ich ohne dich weitergehn?
Ohne dich – bleib ich besteh’n?
Du bist mein Herz, mein Mut, mein Licht,
Du wärst da – auch wenn die Brücke bricht.
Ich geb dich nicht auf, selbst wenn wir uns trennen,
Denn was wir sind, lässt sich nicht benennen.
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[Gitarren-Solo]
Ich toleriere dein Tun, auch wenn’s mich trifft,
Verteidige dich – auch wenn’s mich zerbricht.
Wenn du bereit bist, angstfrei zu erzählen,
Bin ich bereit, dich weiter zu wählen.
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[Female Vocal]
Was mich derzeit noch antreibt, ganz allein,
Ist der Motorrad Führerschein – mein kleiner Sonnenschein.
Ein Ziel, das mich vorm Einsamsein ein bisschen bewahrt,
Ein Stückchen Freiheit bald, das mit dir gepaart.
Ich hoffe, wir reden heut noch ein bisschen,
Nicht über Morgen – nur ein kleines Zwischen.
Zu wissen, dass du an mich denkst,
Mir deinen inneren Blick schenkst.
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[Bridge]
Deine Einsamkeit, die spürte ich oft,
Deine Zweifel – so still, so unverhofft.
Doch wenn ich dir die Hand auch reichte,
Warst du’s, der sie nur leicht ergriff, ganz seichte.
Sag, hat sie dich je aufgefangen?
Hat sie dich mutig, ohne Urteil umfangen?
Hat sie versucht, in dunklen Stunden
Dein Herz zu halten – heil und gesund?
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[Gitarren-Solo]
Mein Seelenbruder – ich bring dir Licht,
Auch wenn dir deine Dunkelheit spricht.
Auch wenn wir uns nicht immer versteh’n,
Werd ich niemals von deiner Seite geh’n.
Ich urteile nicht – bin einfach da,
Deine Zwillingsflamme – so wunderbar.
Denn unser Schicksal, das sind wir zwei,
Unzertrennlich – du und ich, frei.