Hörst du das Rauschen des Windes
Komm setz dich zu mir auf den Boden
Schließ die Augen
Und lass dich fallen
Die Erde trägt dich
Du musst nichts festhalten
Du darfst einfach sein
Ich sitze am Boden an einen Baum gelehnt
Und spüre den Wind wie er durch meine Haare weht
Ich schaue hinaus zu den Pferden
Wie sie still dort stehen
Und in Ruhe ihr Mahl einnehmen
Kein Druck kein Lärm
Nur dieser Moment
Wenn der Wind mich ruft bleib ich hier
Denn meine Seele spricht zu mir
Die Pferde lesen wer ich bin
Und tragen mich nach innen hin
Kein Kampf kein Ziel kein ich muss sein
Nur dieses leise ich bin daheim
Die Zeit vergeht hier ruhig und still
Als würde sie vergessen was sie will
Ein Pferdeblick so weich und klar
Sie sehen mich so wie ich war
Mein Herz wird weit mein Atem fließt
Ich spüre wie die Stille mich umschließt
Hey ho ich bin hier
Hey ho ganz bei mir
Hey ho ich bin frei
Die Pferde gehen mit mir dabei
Wenn der Wind mich ruft geh ich mit
Im Rhythmus von Herz und Schritt
Die Pferde zeigen mir den Weg
Der tief in meiner Seele liegt