Titel: „Nächte ohne Licht“
(Strophe 1)
Straßen leer, nur der Regen spricht,
Spiegelglas, ich seh dein Gesicht.
Flüstern in der Dunkelheit,
verloren zwischen Traum und Wirklichkeit.
(Pre-Refrain)
Und jeder Schritt hallt nach,
die Schatten folgen mir.
Du bist so nah und doch so fern,
verlier mich nicht von dir.
(Refrain)
Nächte ohne Licht, wir sind allein,
Herzen schlagen laut, doch keiner hört rein.
Gefangen im Moment, kein Entkommen weit,
2025 – wir tanzen mit der Zeit.
(Strophe 2)
Kerzen flackern, Augen kalt wie Eis,
die Stadt schläft nie, wir zahlen den Preis.
Jeder Blick ein Spiel aus Macht und Schein,
du bist die Droge, ich will nur dein Sein.
(Pre-Refrain)
Und jeder Schritt hallt nach,
die Schatten folgen mir.
Du bist so nah und doch so fern,
verlier mich nicht von dir.
(Refrain)
Nächte ohne Licht, wir sind allein,
Herzen schlagen laut, doch keiner hört rein.
Gefangen im Moment, kein Entkommen weit,
2025 – wir tanzen mit der Zeit.
(Bridge)
Und wenn der Morgen uns zerreißt,
bleibt nur das Echo unserer Nacht.
Kein Zurück, nur dieser Rausch,
der uns ewig wach macht.
(Outro)
Nächte ohne Licht…
wir sind allein, doch niemals ganz ohne dich.