[Intro]
Man sagt, die Zeit heilt alles.
Aber niemand sagt dir,
dass sie vorher alles aufreißt,
was du mühsam versucht hast zu vergessen.
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[Verse 1]
Ich hab gelernt,
dass Erinnerungen keinen Schlüssel brauchen.
Sie kommen einfach zurück,
wenn ein Lied läuft,
wenn derselbe Regen fällt,
wenn jemand dein Parfum trägt,
oder wenn mitten in der Nacht
eine fremde Nummer anruft
und mein Herz für eine Sekunde glaubt,
du wärst es.
Ich hab so oft versucht,
dich aus meinem Kopf zu verbannen.
Aber egal,
wie weit ich laufe…
du wartest immer schon dort.
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[Pre-Chorus]
Vielleicht warst du nie
die Liebe meines Lebens.
Vielleicht warst du einfach
der Mensch,
der mir gezeigt hat,
wie tief ein Herz fühlen kann…
bevor es zerbricht.
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[Chorus]
Du bist todschön.
Wie ein Sonnenuntergang,
bei dem du ganz genau weißt,
dass er gleich verschwindet…
und trotzdem
kannst du nicht wegsehen.
Du bist todschön.
Nicht weil du perfekt warst.
Sondern weil selbst deine Fehler
sich irgendwann
wie Zuhause angefühlt haben.
Und genau das
macht mir Angst.
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[Verse 2]
Manchmal frag ich mich,
ob du auch noch
an den einen Abend denkst,
an dem wir stundenlang
durch leere Straßen gelaufen sind,
ohne zu merken,
wie spät es geworden war.
Oder ob das alles
nur für mich
eine Ewigkeit war…
während es für dich
nur ein weiterer Tag gewesen ist.
Ich hasse,
dass mein Herz
jede Kleinigkeit aufgehoben hat.
Dein Lachen.
Deinen Blick.
Die Art,
wie du geschwiegen hast,
wenn Worte nicht gereicht haben.
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[Bridge]
Das Schlimmste
an vermissen…
ist nicht die Stille.
Es ist der Moment,
in dem du merkst,
dass dein Leben weitergeht…
obwohl ein Teil von dir
immer noch
auf jemanden wartet,
der längst aufgehört hat,
zurückzukommen.
Und trotzdem…
würdest du die Tür
kein einziges Mal abschließen.
Nur für den Fall…
dass sie doch noch klingelt.
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[Final Chorus]
Du bist todschön.
Wie ein Traum,
der viel zu früh endet.
Ich könnte dich hassen.
Wirklich.
Aber jedes Mal,
wenn ich es versuche,
erinnert mich mein Herz daran,
wie glücklich ich einmal war.
Du bist todschön.
Und vielleicht
ist genau das Liebe.
Jemanden loszulassen…
ohne jemals aufzuhören,
ihn ein kleines bisschen
zu vermissen.
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[Outro]
Irgendwann
wird dein Name
nicht mehr wehtun.
Aber ich glaube…
er wird sich
für immer
nach Zuhause anhören.