Lyric:
Die Sonne küsst mein Fenster, ein neuer Tag erwacht.
Kaffee dampft in meiner Tasse, die Welt draußen lacht.
Fühl mich leicht und unbeschwert, kein Gedanke trübt mein Sinn.
Doch tief im Innern weiß ich, wohin die Reise geht, wohin.
Lyric:
Die Nachrichten flimmern, Zahlen steigen stetig an.
Der Planet hustet laut, ich seh' den Wahnsinn an.
Doch hier in meiner Stube, da ist die Luft noch rein.
Wie kann das sein, wie kann das nur sein?
Lyric:
Mir geht's so gut, die Playlist spielt mein Lieblingslied.
Während draußen die Welt sich langsam, leise verabschiedet.
Ich tanz' den letzten Tanz im Sonnenschein,
Kann das Gefühl von Glück noch immer nicht begreifen.
Mir geht's so gut, und ich schließe meine Augen fest.
Ignorier' den Sturm, der uns alle bald zerreißt, verdammt noch!
Lyric:
Hab' Pläne für den Abend, treffe alte Freunde gleich.
Lachen, reden, Sorgen vergessen, das ist mein kleines Reich.
Verdräng' die Angst, die leise spricht, von dem, was kommen mag.
Jeder Atemzug ist kostbar, jeder einzelne Tag.
Pre-Chorus:
(Prompt für KI: Wieder intensiver werdend, ähnlicher Aufbau wie im ersten Pre-Chorus. Vielleicht ein kurzes, prägnantes Drum-Fill vor dem Chorus.)
Lyric:
Die Prognosen sind düster, der Wecker schlägt bald zwölf.
Man ruft nach Veränderung, doch niemand packt es selbst.
Doch hier in meiner Blase, da ist die Luft noch klar.
Wie kann das sein, wie kann das nur sein?
Lyric:
Mir geht's so gut, die Playlist spielt mein Lieblingslied.
Während draußen die Welt sich langsam, leise verabschiedet.
Ich tanz' den letzten Tanz im Sonnenschein,
Kann das Gefühl von Glück noch immer nicht begreifen.
Mir geht's so gut, und ich schließe meine Augen fest.
(Stille)