Ich spuck’ die Wahrheit in dein Gesicht, du lauschernder Abschaum, hör zu: Straßen kalt wie Beton, Herz noch kälter — jeder Schritt ein Bluff. Hier zählt nur Cash, Neonlicht und der Geruch von verbranntem Stoff, Brüder sagten „für immer“, verkauft’n mich später für 'nen fetten Coup.
Ich kenne Narben, die man nicht sieht — Vertrauen zerschossen wie Glas, Lügen wachsen wie Schimmel, Bruder, du bist nur ein schwaches Fass. Du sagst Loyalität, doch hältst dein Messer hinterm Rücken bereit, Lächelst wie ein Heuchler, während dein Blick nur Kalkül schreit.
Scheiße, ich hab’ die Nächte gezählt, mit Augen rot von Schlafentzug, Drogen flüstern wie Sirenen, Geld verspricht Erlösung — doch es lügt. Ich hab’ den Koffer gesehen, die Scheine — ein Tempel aus Papier, Und in dem Tempel stehen Heuchler, beten falsch, sind alle hier.
Du nennst dich Bruder — was für ein Witz, reiner Dreck im Profil, Falsche Hände, falsche Worte, und dein Handschlag nur ein Deal. Du lachst in mein Gesicht, doch deine Seele ist ein leeres Loch, Verräterische Ratten, ich seh' euch kommen, dreckig, billig, noch so froh.
Ich hab’ gelernt, wie man hart bleibt, ohne Liebe, ohne Gnade, Hab' Kameraden begraben im Nebel, Namen verblassen in der Straße. Kein Mitleid, nur Kalkulation — Loyalität ist Mangelware, Wer heute noch echt ist, ist morgen Glückssache, Bruder, harte Ware.
Verdammt noch mal, ich halt’ die Faust, doch sie zittert vor Zorn, Mein Blut kocht, mein Atem scharf — ich nehm’ zurück, was man mir stahl. Wenn du mich verrätst, dann schreib’ ich’s in die Wand, laut und klar: Dein Name wird zum Gerücht, dein Gesicht wird billig, unscharf.
Geld spricht, Geld befiehlt — und du kriechst, du Hurensohn im Anzug, Du meinst, du bist groß, doch bist nur 'n Schatten, so künstlich wie Papier. Drogen flüstern „Komm näher“, doch sie fressen dich von innen, Versprechen Himmel, liefern Gräber — und du fällst, und keiner will dich finden.
Ich hab’ viel gesehen: falsche Lächeln, falsche Brüder, falscher Glanz, Jede Umarmung gezählt, jede Lüge wie ein Dolch im Tanz. Du redest von Familie — Pfui, meine Fresse, das ist 'n Hohn, Wenn Familie schnüffelt am Profit, dann ist Familie längst zerronnen.
Ich spuck’ auf eure Schwüre, auf eure leeren, lauten Worte, Loyalität? Nur wenn’s sich rechnet — ihr seid feige an jedem Orte. Ich bleib’ bei meinem Code, ob Blut oder Asphalt mein Zeugnis ist, Besser einsam und echt, als hunderte Heuchler an meiner List.
Wenn die Nacht fällt, hörst du meine Schritte, laut, kein Zurück, Ich hol’ mir, was man nahm — mit Verstand, mit Kälte, mit 'nem Blick. Kein romantisches Gewese, nur nackte, rohe Wahrheit, Ich bin kein Held, kein Heiliger — ich bin das Echo deiner Feigheit.
Du denkst, ich brech’, doch ich wachse an dem Schmerz, der dich zerreißt, Dein falsches Lachen wird zum Fluch, dein Name fällt, verstaubt und leis. Geld ist nur Papier, Drogen nur Rauch, doch Lügen sind ’ne Kette schwer, Sie halten dich ganz unten, Bruder — ich sag’s dir ehrlich, das ist mehr.
M