

Prompt / Lyrics
(Strophe 1) Schritt für Schritt auf dem schmalen Grat, Regen peitscht, es gibt kein Zurück zur Tat. Unter uns der Abgrund, über uns der Spott, An diesem Ort ist der Tod der einzige Gott. Meine Knochen aus Glas, mein Körper so schwach, Doch in meinem Kopf hält der Wille die Wacht. Sie wollten mich bändigen, sicher im Archiv, Doch mein Schicksal schreibt blutig, mein Schicksal schreibt tief. (Strophe 2) Ein Freund lacht noch, während der Schatten schon kreist, Ein Band aus Vertrauen, das die Kälte zerreißt. Wir zählen die Namen auf der steinernen Wand, Jeden Tag ein Opfer für dieses Land. Die Trauer wiegt schwerer als Rüstung beim Lauf, Doch wir geben nicht nach, wir geben nicht auf. Ein Schluck aus dem Becher, ein Blick in den Wind, Wir vergessen zu schnell, wer wir gestern noch sind. (Pre-Chorus) Silbernes Haar, das im Sturmwind verweht, Ein Pfad, der schon längst in den Sternen so steht. Die Drachen entscheiden, wer würdig erscheint, Wenn die Seele sich mit dem Feuer vereint. (Chorus) Flieg oder stirb, das Gesetz dieser Welt, Wo nur die Stärke der Schwingen noch zählt. Wir kämpfen für Freiheit, wir brennen für Gold, Doch die Götter sind uns schon lange nicht hold. Zwischen Verlust und der lodernden Wut, Fließt durch die Schwingen unser eigenes Blut. Ein Herzschlag für Liebe, ein Leben für den Sieg, Wir sind das Gewitter in diesem Krieg. (Strophe 3 - Die Wendung) Der Tag der Bindung, die Stille so schwer, Ein Schatten bricht vor aus dem Wolkenmeer. Der größte von allen, aus Feuer und Nacht, Hat mich als seine Reiterin bewacht. Doch ein Raunen geht um, die Menge erstarrt, Als sich ein zweites Wunder offenbart. Nicht einer, nein zwei, die das Schicksal mir gab, Ein goldener Glanz, der die Angst begrub im Grab. Zwei Seelen, ein Herz, eine Macht ohne Licht, Etwas, das jedes Gesetz hier zerbricht. (Strophe 4) Du stehst da, mit Augen so dunkel wie Nacht, Hast in mir eine Kraft zum Leben erwacht. Deine Schatten umhüllen mich, kühl und bereit, Zwei Seelen vereint gegen die Einsamkeit. Doch die Liebe ist riskant wie ein Sturz aus der Höh', Ein Kuss schmeckt nach Sehnsucht, ein Wort nach Weh. Ich weiß nicht, ob ich dir vertrauen kann, Bist du mein Retter oder der Henkersmann? (Bridge) Wir sind die Reiter der verlorenen Zeit, Gezeichnet vom Mal, für den Wahnsinn bereit. Ich spüre den Blitz, er zuckt durch meine Hand, Ich bin das Gewitter, ich setze alles in Brand! Für jedes Leben, das uns entrissen wurde im Flug, Ist Rache allein nicht mehr lange genug! (Chorus) Flieg oder stirb, das Gesetz dieser Welt, Wo nur die Stärke der Schwingen noch zählt. Wir kämpfen für Freiheit, wir brennen für Gold, Doch die Götter sind uns schon lange nicht hold. (Outro) Der Himmel brennt rot über der alten Stadt, Nichts ist mehr so, wie man es geglaubt hat. Bleib bei mir stehen. Lass mich nicht los. Der Schmerz ist unendlich, die Hoffnung so groß. Ein Schwingenschlag noch... bevor die Nacht uns verschlingt. Flieg oder stirb.
Tags
Dark Cinematic Pop, Epic Orchestral, Female Vocals, Powerful, 120 BPM, Melancholic, Dragon Rider Theme, Intense, Battle
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No
3/20/2026