Hook:
Ich war nur ein Kind keiner hat gefragt, wie’s mir geht
vier Wände kalter Wind – doch keiner der versteht.
Sie sag’n Blut ist dicker als alles was uns fehlt
doch warum fühl ich mich leer wenn keiner zu mir steht?
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Part 1:
Heim statt Zuhause Träume aus Beton,
jede Nacht dieselbe Angst, die mich holt im Ton.
Gesichter kommen, gehen – keiner bleibt lang,
hab gelernt dass Vertrauen wie ’ne Lüge klang.
Kalte Teller, kalte Herzen, kalter Blick,
Mama sagt nix mehr Papa kommt nicht zurück.
Jede Träne brennt, wie Benzin auf der Haut
doch ich schwör mir dass mein Herz weiterbaut.
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Hook (Variation):
Ich war nur ein Kind, keiner hat gefragt, wie’s mir geht,
vier Wände, kalter Wind – doch keiner, der versteht.
Ich trag die Narben, doch ich halt sie nicht versteckt,
denn jedes Stück Schmerz hat mich stärker gemacht als Dreck.
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Part 2:
Kein Halt, kein Licht, nur Schatten im Gang,
doch ich lernte früh: bleib ruhig, bleib stark, bleib dran.
Hab mich selber erzogen, mit Narben als Lehrer,
und aus jeder Wunde wurd die Stimme nur ehrer.
Jetzt steh ich allein, aber fühl mich nicht leer,
weil ich weiß, keiner rettet dich – du selbst bist das Meer.
Und wenn sie sagen, du schaffst das nie – ich schwör,
ich schwimm durch die Flut, bis keiner mich stört.
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