[Intro – Flüsternd, verzerrt, gebrochen]
Ein Echo aus Gold und Wahnsinn,
Blitze im Blut, Generationen verflucht.
Tintenlinien tanzen,
im Polyrhythmus des Schicksals.
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[Strophe I – Clean Jazz-Vocal über dissonante Akkorde]
Stadtlichter bluten in Violett,
die Schatten tragen Namen.
„Phantom“, „Stardust“, „Golden Wind“ —
Ah, das Erbe riecht nach Eisen und Orakel.
Die Zeit zieht rückwärts,
wenn du zu mir sprichst, Dio.
Dein Lächeln — eine Spirale,
die selbst Gott verschlingt.
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[Refrain – Mathcore-Schrei, 7/8-Takt, Breakbeats, chaotisch]
Nigerundayo!!! – Lauf, bevor dein Stand erstarrt!
Der Puls der Ahnen hämmert in Moll,
„Star Platinum! – The World!“ —
und alles friert, nur mein Herz bleibt laut!
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[Bridge – Instrumental, jazzige Klaviercluster + Saxophon-Explosion, gesprochen, hallend:]
Zeit ist nur ein Atemzug in Messing gegossen.
Ein Solo gegen den Tod.
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[Strophe II – Wechsel zwischen Growl und Klargesang]
Im Rhythmus des Zorns,
tanze ich durch Welten.
Polare Achsen brechen —
mein Wille, geballt wie ein Faustschlag aus Licht.
[schreiend, übereinander geschichtet, immer schneller, bis zur Kakophonie]
無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!! 無駄!!!
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[Refrain – Rückkehr mit Dissonanz und Jazz-Interlude]
Nigerundayo!!! – Flieh durch den Puls der Sterne,
Zeit ist ein Kreis, Blut ein Versprechen.
„Star Platinum! – The World!“ –
Ich atme Stillstand in 13 Takten.
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[Breakdown – 11/8-Takt, ultradicht, dissonant, mit Jazz-Akkordwechseln, Schreie + Band-Hits im Hintergrund, Growl/Scream:]
Zeit ist ein Knochen, brich ihn!
Stand gegen Stand – Chaos im Puls!
Der Himmel reißt — Dio lacht!
Ich bin der Schlag, der dich **zurück in die Ewigkeit** schleudert!
[abruptes Stakkato, Saxophon schrillt, dann völlige Stille]
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[Outro – leise, melancholisch, Klavier + weibliche Stimme]
Yare, yare…
Das Schicksal lacht im Offbeat.
Und irgendwo,
zwischen Schlagzeug und Schrei,
beginnt ein neuer Joestar zu atmen.