[Intro]
Flammen flackern, Schatten in der Nacht
Jede Stunde, jedes Mal, wer hat hier die Macht?
[Verse 1]
Der Herd ist heiß, der Druck steigt hoch
Dreh die Pfanne, alles ist wie im Zwang
Menschen hungern, doch ich seh nur meinen Schmerz
Koch sein bedeutet mehr, doch es zerreißt mein Herz
[Pre-Chorus]
Schlaflose Nächte, Geist aus Stahl
Jede Aufgabe macht mich schmal
Ich trag den Schmerz in meiner Hand
Der Messer Tanz, ich nenn es’s Land
[Chorus]
Arbeit frisst mein Leben, 24/7 für die Story
Kein Pause, kein Licht, in der Glut der ureigenen Glory
In meinen Augen glimmt der Stahl, im Kopf nur heller Schmerz
Ich leb’ den Kampf, der mich zerbricht, mein innerer Verbergter Schmerz
[Verse 2]
Jede Schicht bringt neue Narben, neue Wunden
Die Zeit fliegt, doch in mir tobt ein Sturm
Chef schreit, die Hitze brennt, der Geist ist schwer
Zwei Stunden Schlaf, doch der Einsatz bleibt mehr
[Pre-Chorus]
Koch sein ist kein Ehrenamt
Der Druck ist hoch, die Angst entbrannt
Mit jedem Schnitt im Schattenreich
Tanz ich auf der Klinge, weich
[Chorus]
Arbeit frisst mein Leben, 24/7 für die Story
Kein Pause, kein Licht, in der Glut der ureigenen Glory
In meinen Augen glimmt der Stahl, im Kopf nur heller Schmerz
Ich leb’ den Kampf, der mich zerbricht, mein innerer Verbergter Schmerz
[Bridge]
Manchmal seh ich den Schatten, dem Messer im Tanz
Nur die Dunkelheit hört meine letzte Chance
Ich bin nur Mensch, doch die Arbeit lässt mich kalt
In meinem Innern eine wahre Schlacht, unaufhaltsam, wild
[Outro]
Der Koch im Schatten, gebrandmarkt von der Zeit
Doch irgendwie halte ich fest, verliere nie das Geleit
In jedem Schnitt, in jedem Schmerz steckt auch ein Stück von mir
Arbeit, Schmerz, Leben – alles hier und hier