

Prompt / Lyrics
[Intro] Flammen flackern, Schatten in der Nacht Jede Stunde, jedes Mal, wer hat hier die Macht? [Verse 1] Der Herd ist heiß, der Druck steigt hoch Dreh die Pfanne, alles ist wie im Zwang Menschen hungern, doch ich seh nur meinen Schmerz Koch sein bedeutet mehr, doch es zerreißt mein Herz [Pre-Chorus] Schlaflose Nächte, Geist aus Stahl Jede Aufgabe macht mich schmal Ich trag den Schmerz in meiner Hand Der Messer Tanz, ich nenn es’s Land [Chorus] Arbeit frisst mein Leben, 24/7 für die Story Kein Pause, kein Licht, in der Glut der ureigenen Glory In meinen Augen glimmt der Stahl, im Kopf nur heller Schmerz Ich leb’ den Kampf, der mich zerbricht, mein innerer Verbergter Schmerz [Verse 2] Jede Schicht bringt neue Narben, neue Wunden Die Zeit fliegt, doch in mir tobt ein Sturm Chef schreit, die Hitze brennt, der Geist ist schwer Zwei Stunden Schlaf, doch der Einsatz bleibt mehr [Pre-Chorus] Koch sein ist kein Ehrenamt Der Druck ist hoch, die Angst entbrannt Mit jedem Schnitt im Schattenreich Tanz ich auf der Klinge, weich [Chorus] Arbeit frisst mein Leben, 24/7 für die Story Kein Pause, kein Licht, in der Glut der ureigenen Glory In meinen Augen glimmt der Stahl, im Kopf nur heller Schmerz Ich leb’ den Kampf, der mich zerbricht, mein innerer Verbergter Schmerz [Bridge] Manchmal seh ich den Schatten, dem Messer im Tanz Nur die Dunkelheit hört meine letzte Chance Ich bin nur Mensch, doch die Arbeit lässt mich kalt In meinem Innern eine wahre Schlacht, unaufhaltsam, wild [Outro] Der Koch im Schatten, gebrandmarkt von der Zeit Doch irgendwie halte ich fest, verliere nie das Geleit In jedem Schnitt, in jedem Schmerz steckt auch ein Stück von mir Arbeit, Schmerz, Leben – alles hier und hier
Tags
Intense industrial rock with heavy guitar and urgent vocals, dark and gritty mood
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No
12/23/2025