

Prompt / Lyrics
[Intro] Ein Schritt, noch ein Schritt — Stille dazwischen. Was du einst nanntest, darf jetzt ruhen. [Strophe 1] Du nanntest mich mal Hund, ich hörte Wacht — im Flur klirrte Kälte durch die Nacht. Ich trug dein Knurren wie ein Mantel nah, bis Atem mir die Brust wieder aufmacht. [Pre-Refrain] Wenn Wind durch alte Fensterrahmen wandert, Zweifel kommt, doch fällt dann ab — ich leg die Hand ins Fell und wart. [Refrain] Kein Recht, nur ein kleines Zeichen: ich flüster Dank — hörst du ihn da? Wo Biss mal blitzte, blüht nun ein leichtes Lachen; zwischen Linie und Licht wird Nacht wieder weich. [Post-Chorus] Ich sag Dank, ich sag Dank — leise, nicht laut, doch hell und klar. [Strophe 2] Du gingst voran, ich hinterher — Küche, drei Uhr nachts, der Wasserkocher leer. Wo Angst mal stand, stand Luft und Platz; ich atme aus und finde Land. [Pre-Refrain (Variante)] Sag nichts — lass Stille es sagen; wer wacht, darf Waffen einmal ablegen. [Refrain] Kein Recht, nur ein kleines Zeichen: ich flüster Dank — vielleicht hörst du’s dort. Wo Biss mal blitzte, blüht nun ein leichtes Lachen; zwischen Linie und Licht wird Nacht wieder weich. [Bridge] Ich bin der Krieger, doch ich wähle Licht. Ich hebe den Helm und seh dein Gesicht. Wenn Wache in Wärme übergeht, wird Wunde ein Wort, das ich endlich versteh. [Breakdown] Ssst … ein Herzschlag … noch ein Herzschlag … (eins, zwei …) [Letzter Refrain] Nicht mehr „Hund“ — ich nenn dich Ruh. Wo Wange einst zuckte, wächst die Lust auf Leben in einer langen, leichten Linie; ich sag Dank — und lass es sein. [Outro] Ein Schritt, noch ein Schritt — Licht dazwischen. Was du einst nanntest, darf jetzt ruhen.
Tags
Reggaetón –EDM fusie, dembow-groove, warme synths, luchtige vocals, sidechain-kick
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No
11/7/2025