

Prompt / Lyrics
[Intro] [flüsternd] Ich verabschiede mich Von mir selbst Ganz leise [Verse 1] Ich hänge meinen alten Namen An die kahle Zimmerwand Jahre voller müder Fragen Rutschen aus der offenen Hand Ich falte meine schweren Sätze Leg sie in ein leeres Glas All die Nächte All die Schmerzen Werden Fotos Die ich vergaß [Chorus] Ich verabschiede mich von mir selbst Und plötzlich atme ich zum ersten Mal Doch tief in meiner Brust Fehlt mir dieser alte Qual Ich werde meine Schmerzen Irgendwann vermissen Weil ich lernte In den Rissen Kurz zu ruhn [Verse 2] Da Wo früher Schatten standen Liegt jetzt nacktes Fremdes Licht Meine Narben wie Landkarten Führen mich Doch wollen nicht Jeder Stich Den ich getragen War ein heimlicher Beweis Dass ich überhaupt noch da bin Irgendwo im Kreis [Chorus] [Bridge] Wer bin ich Wenn nichts mehr wehtut? Wer hält mich Wenn ich falle Ohne Grund? Hab mich an den Regen gewöhnt An das Dröhnen tief im Mund Vielleicht brauch ich noch ein Flüstern Diesen Rest von altem Leid Wie ein Schlüssel in der Tasche Für die Tür der Einsamkeit [Chorus] [leise Zerbrechlich]
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Sparse sad piano ballad, slow tempo, male or female vocals intimate and close-mic’d. Verses sit almost spoken over soft broken chords; chorus swells with wider voicings and subtle string pad underneath. Occasional reverb swells and a single distant bell tone at key emotional turns. Final chorus drops to near a cappella with only high piano notes, then resolves on a fragile, unresolved chord., sad
3:19
No
1/6/2026