[Verse 1]
In alten Zeiten als Riesen umherstreiften,
Jede Welle erzählt ein vergangenes Mysterium,
Seine alte Melodie treibt einsam in den Strömungen,
Kannst du sie in der bernsteinfarbenen Dämmerung hören?!
[Verse 2]
Mit Zähnen wie Silber und einem Herzen so wild,
Im Rhythmus des Wassers verfolgt er dich,
Mein Geist hat es eingefangen im Bild,
In den schönsten Farben nur für mich.
[Pre-Chorus]
Im tiefen Blau, wo Schatten tanzen,
Unter dem sanften silbernen Schein des Mondes!
[Chorus]
Liopleurodon, erhebe dich hoch,
Mit einem Herzen aus Donner und einem Geist zu fliegen,
Angesichts der Prüfungen werden wir uns nicht beugen,
Gemeinsam erobern wir, wir stehen bis zum Ende.
[Verse 3]
Im blassen Mondlicht durchstreift er die Weltmeere,
Nur von den Strömungen getragen,
Selbst Liopleurodon kennt das Ziel nicht einmal,
Entdecke mit ihm die Geheimnisse des Ozeans.
[Verse 4]
Mit einem kräftigen stählernen Kiefer,
Reißt er große Fleischbrocken aus seiner Beute,
Mit jedem Flossenschlag trotz er den Gezeiten,
Er frondiert gegen sein Ableben!
[Pre-Chorus]
Die Zeit trägt die Welt auf zerbrechlichen Flossen,
Eine Legende im Blauen, die immer mehr will!
[Chorus]
Liopleurodon, erhebe dich hoch,
Mit einem Herzen aus Donner und einem Geist zu fliegen,
Angesichts der Prüfungen werden wir uns nicht beugen,
Gemeinsam erobern wir, wir stehen bis zum Ende.
[Bridge]
Unter den Sternen, während die Nacht sich entfaltet,
Die Geschichten seiner Tapferkeit werden liebevoll erzählt,
Vom Flüstern der Alten bis zu den überlieferten Legenden……..
[Chorus]
Liopleurodon, erhebe dich hoch,
Mit einem Herzen aus Donner und einem Geist zu fliegen,
Angesichts der Prüfungen werden wir uns nicht beugen,
Gemeinsam erobern wir, wir stehen bis zum Ende.
[End]
So marschieren wir mit erhobenen Köpfen,
Liopleurodon, lass uns durch den endlosen Ozean schwimmen.