[Piano-Intro, sanft – [ gefühlvollem Gesang ein]
[Verse 1]
Ich hör noch dein Lachen in jedem Raum,
doch du bist längst nicht mehr hier.
Dein letzter Blick – wie ein stiller Traum,
der in der Dunkelheit friert.
[Pre-Chorus]
Doch du sagst kein Wort,
drehst dich einfach um,
alles, was war,
verweht leise im Sturm…
[Chorus] [(Großer, emotionaler Refrain mit Streichern und Schlagzeug-Einsatz)]
Wenn du gehst, bleibt die Zeit einfach stehn,
alle Farben verblassen – ich kann dich nicht seh’n.
Wenn du gehst, nimmt die Nacht mich in Arm,
und mein Herz schreit laut, doch es bleibt so warm…
Warum gehst du? Warum…?
[Verse 2]
Die Kerzen brennen noch, flackern im Wind,
deine Stimme klingt nach.
Zu viele Fragen, die offen sind,
doch du gibst mir keine Antwort mehr…
[Pre-Chorus]
Doch du sagst kein Wort,
drehst dich einfach um,
alles, was war,
verweht leise im Sturm…
[Chorus] [(Noch intensiver, geht in die Höhe, volles Orchester setzt ein)]
Wenn du gehst, bleibt die Zeit einfach stehn,
alle Farben verblassen – ich kann dich nicht seh’n.
Wenn du gehst, nimmt die Nacht mich in Arm,
und mein Herz schreit laut, doch es bleibt so warm…
Warum gehst du? Warum…?
[Bridge] [(Gesang wird leiser, fast nur Klavierbegleitung, Stimme voller Schmerz)]
Ich halt die Luft an, doch du kommst nicht zurück,
jede Sekunde brennt…
[Big Finish][ (gibt nochmal alles, große Emotion, dramatisches Ende)]
Wenn du gehst…! Wenn du gehst…!
Warum…? Warum…?
Lass mich nicht allein…!
(Fade-Out mit Streicher-Melodie, leise letzte Klavierakkorde)