[Strophe 1 – Mädchen:]
Ich lauf allein durch leere Straßen,
die Schatten lang, die Zeit bleibt steh’n.
Doch in der Luft liegt still dein Lachen,
als könnt ich dich im Wind noch seh’n.
[Strophe 1 – Junge:]
Die Sonne fällt auf meine Hände,
ein warmer Gruß aus einem Traum.
Ich schließ die Augen – seh uns rennen
barfuß durch den alten Baum.
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[Refrain – Gemeinsam:]
Zwischen Himmel und Zuhause,
find ich dich in jedem Licht.
Mal sind wir traurig, mal ganz oben,
doch verliern uns nie im Blick.
Denn wo Leben ist, da bist du,
wo der Himmel offen steht –
da spürn wir: Auch im Abschied
bleibt die Liebe, die nie geht.
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[Strophe 2 – Junge:]
Ein Lächeln zieht durch fremde Gassen,
und Kinder spielen wie einst wir.
Die Welt vergeht in sanften Farben,
doch ich trag dich tief in mir.
[Strophe 2 – Mädchen:]
Du warst mein Frühling, warst mein Regen,
ein Stern, der durch die Nächte zieht.
Auch wenn du gehst, bleibt da ein Segen,
der still in meinen Träumen flieht.
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[Refrain – Gemeinsam, leicht versetzt:]
Zwischen Himmel und Zuhause,
find ich dich in jedem Licht.
Mal sind wir traurig, mal ganz oben,
doch verliern uns nie im Blick.
Denn wo Leben ist, da bist du,
wo der Himmel offen steht –
da spürn wir: Auch im Abschied
bleibt die Liebe, die nie geht.
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[Bridge – abwechselnd:]
Mädchen (leise):
Und wenn der Abend sich senkt…
Junge (leise):
…und Sterne flüstern von dir…
Beide (gemeinsam):
weiß ich: Auch im Dunkeln
ist dein Herz noch hier.
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[Finaler Refrain – im Wechsel, dann gemeinsam:]
Junge:
Zwischen Himmel und Zuhause...
Mädchen:
…find ich dich in meinem Licht.
Junge:
Ich bin allein, doch nie verloren…
Mädchen:
…deine Stimme spricht durch mich.
[Beide – kraftvoll:]
Denn am Ende dieser Reise,
steh’n wir da – mit leichtem Herz –
und wissen: Zuhause ist
wo du warst,
wo wir sind,
und wo kein Schmerz.