--- (Strophe 1) Kalter Wind peitscht durchs Land, tausend Männer, Hand in Hand. Barfuß durch den tiefen Schnee, keiner weiß, wie weit, wie weh. (Refrain) (Mit schwerem Trommelschlag und Marschschritt) Marschiert, marschiert, kein Blick zurück, Schatten fallen, kein Glück, kein Glück. Schüsse hallen, Stimmen schweigen, Sterne leuchten – und dann verweigen. --- (Strophe 2) Hunger nagt an Fleisch und Seele, Worte sterben, Augen zählen. Körper wanken, stürzen nieder, doch der Marsch geht immer wieder. (Hintergrund: Wimmern, Husten, dumpfe Schreie im Wind) --- (Bridge – düster, langsamer werdend) „Aufstehen!“ brüllt die raue Stimme, doch der Körper bleibt im Schnee. „Weiter!“ tönt’s im fernen Himmel, doch der Geist gibt langsam nach. (Schreie werden laute