[Verse 1]
Lässig, ich geh' nicht weit, ich bleib'
weil du mein Zuhause bist, seit sechzehn Jahr'n im Seit'
mein Kiesel in der Brandung, wenn der Druck hier peitscht
du hältst mich auf Kurs, wenn der Wind mich zerreißt
Du bist nicht irgendein Kapitel, du bist mein Beweis
dass aus Alltag Gold wird, wenn dein Blick mich streift
Meine Frau, meine Ruhe, mein klarer Blick
du bist die Hand am Puls und der Takt für mich
[Pre-Chorus]
Und wenn die Welt zu laut wird
ziehst du mich wieder nah
Ich fall' in deinen Takt rein
und alles wird wieder klar
[Chorus]
Du bist die Einzige
mein Kolibri, mein Licht
Du bist die Einzige
und ich vergess' dich nicht
Sechzehn Jahr' an meiner Seite
Sechzehn Jahr', und ich steh'
[Verse 2]
Ich seh' dich morgens in dem schiefen Sonnenrand
Kaffee in der Hand, und du machst aus wenig was
Aus einem müden Tag wird dein Lachen
aus schwerem Zeug wird leicht, wenn wir's zusammen machen
Du kennst meine Ecken, meine leisen Kratzer auch
und du liebst mich gerade da, wo ich mich selbst nicht brauch'
Kein großes Theater, nur ein starker Blick
du bist die Sorte Liebe, die mich wirklich mitnimmt
[Pre-Chorus]
Und wenn die Welt zu laut wird
ziehst du mich wieder nah
Ich fall' in deinen Takt rein
und alles wird wieder klar
[Chorus]
Du bist die Einzige
mein Kolibri, mein Licht
Du bist die Einzige
und ich vergess' dich nicht
Sechzehn Jahr' an meiner Seite
Sechzehn Jahr', und ich steh'
[Bridge]
Für all die Nächte, alle Wege
für jeden Sturm, den wir besteh'n
Bleibst du mein Halt, mein schönes Heute
lass mich noch tausend Morgen seh'n
[Chorus]
Du bist die Einzige
mein Kolibri, mein Licht
Du bist die Einzige
und ich vergess' dich nicht
Sechzehn Jahr' an meiner Seite
Sechzehn Jahr', und ich steh'