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[Part 1]
Ich wach auf, doch fühl mich wie tot
Lieg starr in ’nem Bett aus Gedanken und Not
Hab alles probiert, doch nix hat gereicht
Jeder neue Tag – wie ein altes Gleich
Freunde fragen: „Wie geht’s?“ – ich sag nur: „Schon klar“
Doch mein Lächeln ist gelogen, wie’s gestern schon war
Jede Zeile ein Schrei, den niemand mehr hört
Und mein Herz schlägt leise, von innen zerstört
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[Hook]
Nichts bleibt, alles geht – wie Sand in der Hand
Ich such nach ’nem Licht, doch find keinen Rand
Jeder Schritt fühlt sich an wie ’n Kampf gegen Wind
Sag, wo bleibt der Sinn, wenn wir längst verloren sind?
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[Part 2]
Zu viele Gedanken, zu wenig Schlaf
Zu viel Vergangenheit, die mich nicht schlafen lässt
Ich mal mir ein Bild von ’nem besseren Ich
Doch es brennt lichterloh – Hoffnung verflüchtigt sich
Ich schreib Zeilen wie Wunden auf Papier
Vielleicht heilt es ja irgendwas tief in mir
Doch wenn Träume verblassen und alles zerfällt
Frag ich mich: Wer bin ich in dieser Welt?
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[Hook]
Nichts bleibt, alles geht – wie Sand in der Hand
Ich such nach ’nem Licht, doch find keinen Rand
Jeder Schritt fühlt sich an wie ’n Kampf gegen Wind
Sag, wo bleibt der Sinn, wenn wir längst verloren sind?
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[Outro]
Wenn du das hier hörst – vielleicht fühlst du es auch
Diese Leere im Herz, diesen Nebel im Bauch
Doch wir atmen noch, selbst wenn alles zerreißt
Weil auch Schmerz ein Beweis ist, dass du noch lebst