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[Intro]
Am – F – C – G
Am – F – C – G
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[Strophe 1]
Am F
1492 – das Land zerbrach,
C G
unsre Namen wurden Rauch.
Am F
Mit Büchern, mit Gebeten,
C G
zogen wir von Haus zu Haus.
Am F
Nach Portugal ein Hoffen,
C G
1497 zersprang.
Am F
Sie tauften uns mit Ketten,
C G
doch wir hielten fest – so lang.
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[Refrain]
F C
Wir kamen mit dem Wind,
G Am
mit Geschichten in der Haut.
F C
Nicht als Gäste, nicht als Lärm –
G Am
nur als Seelen, die vertraut.
F C
Hamburg war der erste Klang,
G Am
Frankfurt nahm uns stumm.
F C
Um 1600 fiel ein Licht
G Am
auf Herzen, die so krumm.
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[Strophe 2]
Am F
Da Costa, Lopes, stille Lieder,
C G
wir sprachen mit dem Blick.
Am F
In dunklen Gassen leuchtete
C G
uns oft nur das Zurück.
Am F
Doch wir bauten mit den Tränen,
C G
und mit Hoffnung Stein für Stein.
Am F
Die Lieder unserer Mütter
C G
weben wir in Städte ein.
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[Refrain – sanfter]
F C
Wir kamen mit dem Wind,
G Am
nicht mit Schwertern, nicht mit List.
F C
Nur mit Träumen, tief im Leib,
G Am
die kein König uns mehr nimmt.
F C
Und die Heimat war verloren,
G Am
doch sie atmete in uns.
F C
Denn wir gingen nicht in Schatten –
G Am
wir trugen unser Licht bewusst.
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**[Bridge – instrumental oder leise gesungen]