[Verse 1]
Im Nebel des Morgens, die Mosel so still,
Zwischen den Reben, da ruht mein Wille.
Die Porta Nigra, ein Schatten aus Stein,
Flüstert mir zu: "Du wirst immer hier sein."
[Chorus]
Trier, mein Herz daheim,
Wo die Glocken singen, wo die Lichter scheinen.
Auch in der Ferne, weit und allein,
Bleibst du mein Stern, Trier, mein Herz daheim.
[Verse 2]
Die Straßen aus Kopfstein, die Gassen so schmal,
Erinnerung malt sie in goldenem Strahl.
Das Lachen im Markt, der Duft von Brot,
Heimat trägt mich durch jedes Gebot.
[Prechorus]
Selbst wenn der Wind mich fortgetragen,
Hör ich noch deine alten Sagen.
[Chorus]
Trier, mein Herz daheim,
Wo die Glocken singen, wo die Lichter scheinen.
Auch in der Ferne, weit und allein,
Bleibst du mein Stern, Trier, mein Herz daheim.
[Bridge]
Jede Stadt hat Mauern, doch keine wie du,
In deinen Steinen liegt alte Ruh.
Die Zeit mag vergehen, doch was bleibt bestehn,
Ist die Liebe, die uns ewig umwehn.