

Prompt / Lyrics
[Verse 1] Im Nebel des Morgens, die Mosel so still, Zwischen den Reben, da ruht mein Wille. Die Porta Nigra, ein Schatten aus Stein, Flüstert mir zu: "Du wirst immer hier sein." [Chorus] Trier, mein Herz daheim, Wo die Glocken singen, wo die Lichter scheinen. Auch in der Ferne, weit und allein, Bleibst du mein Stern, Trier, mein Herz daheim. [Verse 2] Die Straßen aus Kopfstein, die Gassen so schmal, Erinnerung malt sie in goldenem Strahl. Das Lachen im Markt, der Duft von Brot, Heimat trägt mich durch jedes Gebot. [Prechorus] Selbst wenn der Wind mich fortgetragen, Hör ich noch deine alten Sagen. [Chorus] Trier, mein Herz daheim, Wo die Glocken singen, wo die Lichter scheinen. Auch in der Ferne, weit und allein, Bleibst du mein Stern, Trier, mein Herz daheim. [Bridge] Jede Stadt hat Mauern, doch keine wie du, In deinen Steinen liegt alte Ruh. Die Zeit mag vergehen, doch was bleibt bestehn, Ist die Liebe, die uns ewig umwehn.
Tags
country, powerful climax with strings swelling in the final chorus., slow, heartfelt male vocals building to an emotional, acoustic; soft fingerpicking guitar with a gentle fiddle line weaving through; warm
3:34
No
11/25/2025