(Verse 1)
Tauche ein in meine Welt, wo die Lichter niemals geh’n,
Avatare tanzen lautlos, niemand bleibt hier lange steh’n.
Jede Nacht ein neues Leben, nur ein Klick und ich bin da,
Pixelfarben leuchten grell, so perfekt, so wunderbar.
(Pre-Chorus)
Doch wenn der Morgen kommt, bin ich allein,
nur ein leerer Bildschirm, kaltes Neon-Design.
(Chorus)
Pixel Träume, bunte Illusion,
hier bin ich wer ich will, doch nie echt davon.
In dieser Welt verlier ich mich so gern,
doch draußen bleibt die Wirklichkeit so fern.
(Verse 2)
Im Chat verfliegen Stunden, jeder Satz ein leeres Wort,
bist du echt, bist du nur Schatten? Ich logg ein und du bist fort.
Hier sind alle schön und fehlerlos, hier vergeht die Zeit im Rauch,
doch mein Herz bleibt trotzdem hohl, wenn ich es draußen brauch.
(Pre-Chorus)
Doch wenn der Morgen kommt, bin ich allein,
nur ein leerer Bildschirm, kaltes Neon-Design.
(Chorus)
Pixel Träume, bunte Illusion,
hier bin ich wer ich will, doch nie echt davon.
In dieser Welt verlier ich mich so gern,
doch draußen bleibt die Wirklichkeit so fern.
(Bridge)
Kann nicht atmen, kann nicht fühlen,
nur Emotes und Zeichen, die mich verführen.
Will nicht fliehen, doch ich weiß,
dieser Traum verblasst im grellen Licht des Seins.
(Chorus – Reprise)
Pixel Träume, bunte Illusion,
hier bin ich wer ich will, doch nie echt davon.
Doch wenn der Strom erlischt und die Pixel vergehn,
bleibt nur Stille – und die Sehnsucht nach mehr.
(Outro)
Logg mich aus, schließ die Tür,
doch ein Teil von mir bleibt immer hier.