Strophe 1]
Haldun sah sie, und die Zeit blieb steh’n,
Silke lachte – und es war um ihn gescheh’n.
Zwei Herzen, die sich kaum gekannt,
doch irgendwas hat sie gleich erkannt.
Ein Blick, ein Lächeln, ein Gefühl,
das keiner von den beiden will.
Doch Liebe fragt nicht nach dem Plan,
sie kommt, wenn sie will – einfach dann.
[Refrain]
Haldun und Silke – zwei Namen, ein Klang,
zwei Herzen im Takt, ein Leben lang.
Sie halten sich fest, wenn der Sturm mal weht,
weil Liebe bleibt, wenn alles vergeht.
Haldun und Silke – das klingt nach Zuhause,
nach Sonne im Regen, nach ewigem Staunen.
[Strophe 2]
Sie tanzen barfuß durchs Leben,
mal laut, mal leise, doch immer echt.
Er trägt sie mit Blicken, sie schenkt ihm den Mut,
und beide wissen – das hier tut gut.
Kein Weg zu weit, kein Traum zu groß,
wenn Liebe trägt, bleibt man nicht los.
Zwei Herzen, die sich nie verlieren,
weil sie im Gleichklang pulsieren.
[Refrain]
Haldun und Silke – zwei Namen, ein Klang,
zwei Herzen im Takt, ein Leben lang.
Sie halten sich fest, wenn der Sturm mal weht,
weil Liebe bleibt, wenn alles vergeht.
Haldun und Silke – das klingt nach Zuhause,
nach Sonne im Regen, nach ewigem Staunen.
[Bridge]
Und wenn die Welt sich weiterdreht,
und alles um sie herum vergeht,
dann reicht ein Blick, und sie verstehn –
es wird für immer weitergeh’n.
[Refrain – Finale]
Haldun und Silke – zwei Namen, ein Klang,
zwei Herzen im Takt, ein Leben lang.
Sie halten sich fest, wenn der Sturm mal weht,
weil Liebe bleibt, wenn alles vergeht.
Haldun und Silke – das klingt nach Zuhause,
nach Liebe, die nie endet,
nur wächst – jeden Tag aufs Neue.
[Outro]
Haldun und Silke…
zwei Seelen, ein Herz.