[Intro]
Ich steh am Rand, fühl mich so klein, doch mein Herz schreit laut, will frei sein
[Verse 1]
Verborgene Kämpfe in meinem Innern, Schatten, die mich manchmal lähm'n
Versuche stark zu scheinen, doch in mir tobt ein Sturm, der alles mitnimmt
Fragen peitschen durch meinen Kopf, wer bin ich wirklich, wenn ich mich versteh?
Jede Entscheidung ein Risiko, doch mein Wunsch nach Glück ist viel zu groß
[Pre-Chorus]
Ich sehe die Welt, doch fühl mich einsam drin, wer mag mich wirklich, was ist echt darin?
Versuche zu vertrau'n, doch oft frag ich mich, ist Liebe nur ein Spiel, ein falsches Licht?
[Chorus]
Ich lass alles hinter mir, fahre in die Ferne, frei und schwer zugleich
Zu meinem Liebsten, meinen Traum, verlasse alles, geb' mich für uns auf
NGeh' den Weg ins Unbekannte, mutig und voller Angst, doch ich geh voran
Denn nur in der neuen Welt, find ich vielleicht, was mein Herz wirklich verlangt
[Bridge]
Schmerz und Hoffnung, Hand in Hand, zwischen Reue und neuem Land
Bin verloren, doch zugleich bereit, für den Neuanfang, für unser Glück zu zweit
Fremd in einer Welt, die mich nicht kennt, doch in meinen Träumen, da bin ich mein
Hier und jetzt, alles oder nichts, nur die Liebe zählt, das weiß ich jetz
[Outro]
Und auch wenn Zweifel, dunkle Nacht, ich bin auf der Reise, voller Macht
Fremdgeliebte Orte, unbekannt, doch ich bin frei, weil Liebe mich verband
Denn was ich such, ist kein Ort, kein Grund, nur ich selbst in diesem neuen Bund