(Intro – düster, ruhig)
Die Leere flüstert meinen Namen…
Zwischen den Sternen wächst der Hunger.
(Strophe 1)
Aus Schatten geboren, aus Zorn erschaffen
Meine Klingen schneiden durch die Nacht
Kein Licht erreicht mehr meine Seele
Nur die Leere gibt mir Macht
Gebrochene Seelen liegen im Staub
Wenn mein Schatten durch die Reihen zieht
Denn der Hunger der Dunkelheit
Ist das Einzige, was mich noch sieht.
(Pre-Drop)
Hörst du das Flüstern?
Die Leere ruft.
(Hook / Drop)
Verschlinge die Nacht
Verschlinge das Licht
Die Leere lebt in mir
Verschlinge ihre Seelen
Zerreiß ihr Gesicht
Der Abgrund folgt mir hier
Verschlinge den Himmel
Zerbrich ihre Welt
Bis nur noch Dunkel bleibt.
(Strophe 2)
Seelenfragmente in meinen Händen
Schwarze Macht durch meine Adern
Die Sterne flackern über mir
Wenn meine Klingen lauter werden
Die Nacht erzittert unter meinen Schritten
Wenn die Leere durch mein Herz pulsiert
Und jeder Schlag, der Schatten schneidet
Die letzte Hoffnung pulverisiert.
(Bridge – ruhig / Build-Up)
Kein Licht…
Kein Ende…
Nur Hunger.
(Finaler Drop)
Verschlinge die Sterne
Verschlinge die Zeit
Die Leere bricht herein
Verschlinge die Welt
Im Schatten der Nacht
Wird alles Staub und Stein
Denn wenn der Verschlinger erwacht
Bleibt von der Welt nur Dunkelheit.