

Prompt / Lyrics
[Verse 1] Deine Tasse steht noch da Kalter Kaffee Leere Stühle Unsre Bilder an der Wand Tun so Als wär noch alles gut Ich red leis mit deinem Stuhl Stell mir vor Du hörst noch zu Zwischen Staub und alten Plänen Renn ich Kreise in mir selbst [Chorus] Ich glaub an uns aus Gewohnheit An ein Wir Das es nicht mehr gibt Halte fest an toten Träumen Bis mein Herz sich selber biegt Zwischen Hoffnung Zwischen Angst Steh ich mitten im Verkehr Wir war’n alles und sind nichts mehr Zwischen uns nur Glas und Meer [Verse 2] Deine Jacke im Flur Deine Nummer in meinem Kopf Jedes Lachen von dir Ist ein Messer in der Brust Freunde sagen Komm Wir gehen Doch ich bleib bei dir im Bild Scroll mich durch die alten Nächte Bis der Morgen mich verliert [Chorus] Ich glaub an uns aus Gewohnheit An ein Wir Das es nicht mehr gibt Halte fest an toten Träumen Bis mein Herz sich selber biegt Zwischen Hoffnung Zwischen Angst Steh ich mitten im Verkehr Wir war’n alles und sind nichts mehr Zwischen uns nur Glas und Meer [Bridge] Ich lern wieder zu vertrauen Doch mein Schatten trägt dein Kleid Jeder Schritt ein kleines Wunder Jeder Schritt ein bisschen Leid Kann ich lachen Ohne Lüge? Kann ich weinen Ohne dich? Vielleicht find ich meine Freude Irgendwann auch ohne Licht [Chorus] Ich glaub an uns aus Gewohnheit An ein Wir Das es nicht mehr gibt Doch ein Teil von mir beginnt Leise an mich selbst zu glaub’n Zwischen Sehnsucht Zwischen Schmerz Wird mein Herz ganz langsam schwer Wir war’n alles und sind nichts mehr Doch vielleicht lern ich Mich selbst zu find’n im Meer
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pop, Sparse pop ballad with male vocals; intimate piano and solo violin trading the main motif. First verse in hushed, close-mic delivery, chorus blooms with wider reverb and subtle pads. Violin swells answer vocal phrases, then a stripped bridge drops to piano and breathy top-line before a final, emotionally cracked chorus.
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3/2/2026