(Verse 1)
Ich sah dich nie, doch kannte dich schon,
ein Schatten in der Menge, ein Herz ohne Ton.
Du lachtest mit Freunden, ich stand nur da,
wusste nicht mal, ob ich für dich existier" – doch es war klar.
(Pre-Chorus)
Dann kam der Tag, ein Ball flog auf mich,
du ranntest herbei, dein Blick traf mich.
„Es tut mir leid“, hast du gesagt,
und ich? Ich hab nur stumm genickt und gelacht.
(Chorus)
Doch die Zeit lief schneller als der Wind,
plötzlich warst du fort, wie ein verlorenes Kind.
Eine andere Schule, ein anderes Leben,
doch mein Herz blieb hier – als wär"s nie vergeben.
(Verse 2)
Ich sah dich jeden Tag aus der Ferne,
ein Stern in meiner kleinen Laterne.
Ich wusste nicht viel, nur deinen Namen,
doch es reichte, um mein Herz zu lahmen.
(Pre-Chorus)
Dann kam der Tag, ein Ball flog auf mich,
du ranntest herbei, dein Blick traf mich.
„Es tut mir leid“, hast du gesagt,
und ich? Ich hab nur stumm genickt und gelacht.
(Chorus)
Doch die Zeit lief schneller als der Wind,
plötzlich warst du fort, wie ein verlorenes Kind.
Eine andere Schule, ein anderes Leben,
doch mein Herz blieb hier – als wär"s nie vergeben.
(Bridge)
Vielleicht war’s nie echt, vielleicht nur ein Traum,
doch warum fühl ich mich leer, warum ist es so kaum?
Wir waren nie „wir“, doch irgendwie schon,
als wärst du mein Lied – ohne den Ton.
(Outro)
Ich steh noch hier, wo du mich gelassen hast,
die Zeit vergeht, doch die Erinnerung passt.
Vielleicht bist du weg, vielleicht auch nicht,
doch in meiner Welt bleibt dein Gesicht.