Du lachst, doch ich seh in deinen Augen,
dass da Schatten sind, die dich heut wieder plagen.
Du sagst, es geht dir gut, alles halb so schlimm,
doch ich kenn dich zu gut, weiß genau, was du fühlst.
Ich lass dich nicht los, nein, ich bleib hier bei dir,
du musst nichts sagen, ich hör dich auch so.
Ich halt deine Hand, wenn du mich verlierst,
du bist nicht allein, ich lass dich nicht los.
Ich seh dich, wenn du dein Lächeln malst,
doch tief in dir drin ist alles so kalt.
Du musst nicht kämpfen, nicht stark für mich sein,
ich trag dich, wenn du nicht weiterweißt.
Ich seh dich – und ich bleib.
Zu viele Gedanken, die dich nachts nicht lassen,
du redest von Licht, doch ich seh deine Schatten.
Du spielst eine Rolle, die keiner erkennt,
doch ich weiß genau, wer du wirklich bist.
Ich lass dich nicht los, nein, ich bleib hier bei dir,
du musst nichts sagen, ich hör dich auch so.
Ich halt deine Hand, wenn du mich verlierst,
du bist nicht allein, ich lass dich nicht los.
Ich seh dich, wenn du dein Lächeln malst,
doch tief in dir drin ist alles so kalt.
Du musst nicht kämpfen, nicht stark für mich sein,
ich trag dich, wenn du nicht weiterweißt.
Ich seh dich – und ich bleib.
Wenn alles zerbricht, wenn du selber nicht weißt,
wer du bist, wo du hin willst, dann halt ich dich fest.
Du kannst dich verlaufen, kannst schreien oder schweigen,
ich bin hier – ja, für immer und jetzt.
Ich seh dich, ja, ich seh dich.
Du bist nicht allein, ich bleib bei dir.